Firefox bekommt neues Design und ähnelt Chrome
Der Open Source-Browser Firefox wird im Herbst mit einem neuen Design erscheinen. Dieses soll mit der Version 25 ausgeliefert werden, die jetzt erstmals in den Entwicklungs-Systemen auftauchte.
Auf den ersten Blick wird der Browser dann an Googles Chrome erinnern. So wandert der Button für das Hauptmenü von links oben nach rechts neben das Eingabefeld für die Websuche. Dadurch wird das erste geöffnete Tab stärker in den Bereich der Aufmerksamkeit gerückt. Die Tabs werden außerdem wie bei Chrome abgerundet dargestellt.
Das neue Firefox-Design
Auch das Design der Menüs wird ihrer neuen Anordnung angepasst. Änderungen wird es auch bei den Browser-Eigenen Bedienelementen geben, die in die jeweilige Webseite eingebettet sind. Auch diese sollen so gestaltet werden, dass sie zu dem veränderten Fenster-Design passen.
Auf eine entscheidende Veränderung müssen sich außerdem Entwickler von Add-ons einstellen, die den Browser mit eigenen, zusätzlichen Toolbars ausstatten. Diese Möglichkeit werden sie zukünftig nicht mehr haben. Erweiterungen werden nur noch die Möglichkeit bekommen, sich über einen Button zugänglich zu machen und alle weiteren Bedienelemente in einem sich dann öffnenden Widget unterzubringen. Allerdings gehen die meisten Add-on-Entwickler ohnehin schon diesen Weg, so dass nur in wenigen Fällen grundlegende Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Aktuell ist Firefox in der Version 21 als Final verfügbar. Die 22 befindet sich aktuell in der Beta-Phase, 23 in dem als Aurora bezeichneten Entwicklungs-Stadium und die 24 im Nightly Channel. Da die Design-Änderungen ein etwas größeres Projekt sind und insbesondere die Add-on-Entwickler möglichst früh Zugriff haben sollen, wurde ein Nightly UX Channel eingerichtet, in dem die Entwicklung in der frühen Phase bereits beobachtet werden kann. Firefox 25 wird laut dem aktuellen Zeitplan voraussichtlich im Oktober als Final bereitgestellt werden.
Das neue Firefox-Design
Auch das Design der Menüs wird ihrer neuen Anordnung angepasst. Änderungen wird es auch bei den Browser-Eigenen Bedienelementen geben, die in die jeweilige Webseite eingebettet sind. Auch diese sollen so gestaltet werden, dass sie zu dem veränderten Fenster-Design passen.
Auf eine entscheidende Veränderung müssen sich außerdem Entwickler von Add-ons einstellen, die den Browser mit eigenen, zusätzlichen Toolbars ausstatten. Diese Möglichkeit werden sie zukünftig nicht mehr haben. Erweiterungen werden nur noch die Möglichkeit bekommen, sich über einen Button zugänglich zu machen und alle weiteren Bedienelemente in einem sich dann öffnenden Widget unterzubringen. Allerdings gehen die meisten Add-on-Entwickler ohnehin schon diesen Weg, so dass nur in wenigen Fällen grundlegende Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Aktuell ist Firefox in der Version 21 als Final verfügbar. Die 22 befindet sich aktuell in der Beta-Phase, 23 in dem als Aurora bezeichneten Entwicklungs-Stadium und die 24 im Nightly Channel. Da die Design-Änderungen ein etwas größeres Projekt sind und insbesondere die Add-on-Entwickler möglichst früh Zugriff haben sollen, wurde ein Nightly UX Channel eingerichtet, in dem die Entwicklung in der frühen Phase bereits beobachtet werden kann. Firefox 25 wird laut dem aktuellen Zeitplan voraussichtlich im Oktober als Final bereitgestellt werden.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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