Windows & Co: Zweistufiger Login jetzt verfügbar
Microsoft hat heute offiziell den Startschuss für die Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung für seine diversen Online-Dienste und die meisten wichtigen Produkte aus seinem Portfolio gegeben. Künftig sollen die Anwender so besser vor Datendiebstahl geschützt werden.
Wie Microsoft in einem Eintrag in seinem offiziellen Firmen-Blog bekanntgab, soll die Zwei-Stufen-Authentifizierung innerhalb der kommenden Tage für alle Produkte eingeführt werden, die mit einem Microsoft-Nutzerkonto genutzt werden. Dies trifft unter anderem für die Betriebssysteme Windows und Windows Phone sowie für die Spielkonsole Xbox und die Online-Services Outlook.com, SkyDrive und das Büropaket Office zu.
Durch die Authentifizierung eines Nutzers in zwei getrennten Schritten, soll die Wahrscheinlichkeit von Identitätsdiebstählen reduziert und Phishing sowie anderen Betrugsversuchen vorgebeugt werden, die die Verwendung von Anmeldedaten durch unautorisierte voraussetzen. Mittlerweile haben unter anderem Apple, Facebook, Google und PayPal ähnliche Schutzmaßnahmen bei ihren Diensten eingeführt, die von den Nutzern optional eingesetzt werden können.
Im Rahmen der Einführung seiner Zwei-Stufen-Authentifizierung wird Microsoft unter anderem die Möglichkeit zur erstmaligen Konfiguration beim ersten Login über eines der oben genannten Produkte anbieten. Der Anwender kann dabei sein Passwort eintippen und künftig zusätzlich einen zufällig generierten Code zusätzlich eingeben, heißt es. Will man die Neuerung zum Beispiel bei Outlook.com nutzen, wird der Code optional per SMS oder per E-Mail an eine andere Adresse zugestellt.
Sind mehrere Microsoft-Konten untereinander verbunden, kann die zweistufige Authentifizierung allerdings nicht genutzt werden. Außerdem ist es möglich, dass manche Apps dies nicht unterstützen. Für diesen Fall will Microsoft über die zentrale Kontoverwaltung eine Möglichkeit zur Erstellung von Passwörtern schaffen. Die Redmonder bieten außerdem eine Authenticator-App für Windows Phone an und verweist auf alternative Apps für andere Smartphone-Betriebssysteme, die mit der hauseigenen neuen Sicherheitsfunktion verfügbar sind.
Ab sofort können die Nutzer von Microsoft-Produkten bereits die Konfiguration der Zwei-Faktor-Authentifizierung vornehmen. Das ganze bleibt allerdings eine optionale zusätzliche Absicherung, die für die Verwendung von Microsofts Diensten und Anwendungen nicht grundsätzlich notwendig ist. Bei häufig genutzten Endgeräten können die Anwender bei Bedarf auch festlegen, dass sie die zusätzliche Sicherheitsabfrage nicht wünschen.
Durch die Authentifizierung eines Nutzers in zwei getrennten Schritten, soll die Wahrscheinlichkeit von Identitätsdiebstählen reduziert und Phishing sowie anderen Betrugsversuchen vorgebeugt werden, die die Verwendung von Anmeldedaten durch unautorisierte voraussetzen. Mittlerweile haben unter anderem Apple, Facebook, Google und PayPal ähnliche Schutzmaßnahmen bei ihren Diensten eingeführt, die von den Nutzern optional eingesetzt werden können.
Im Rahmen der Einführung seiner Zwei-Stufen-Authentifizierung wird Microsoft unter anderem die Möglichkeit zur erstmaligen Konfiguration beim ersten Login über eines der oben genannten Produkte anbieten. Der Anwender kann dabei sein Passwort eintippen und künftig zusätzlich einen zufällig generierten Code zusätzlich eingeben, heißt es. Will man die Neuerung zum Beispiel bei Outlook.com nutzen, wird der Code optional per SMS oder per E-Mail an eine andere Adresse zugestellt.
Sind mehrere Microsoft-Konten untereinander verbunden, kann die zweistufige Authentifizierung allerdings nicht genutzt werden. Außerdem ist es möglich, dass manche Apps dies nicht unterstützen. Für diesen Fall will Microsoft über die zentrale Kontoverwaltung eine Möglichkeit zur Erstellung von Passwörtern schaffen. Die Redmonder bieten außerdem eine Authenticator-App für Windows Phone an und verweist auf alternative Apps für andere Smartphone-Betriebssysteme, die mit der hauseigenen neuen Sicherheitsfunktion verfügbar sind.
Ab sofort können die Nutzer von Microsoft-Produkten bereits die Konfiguration der Zwei-Faktor-Authentifizierung vornehmen. Das ganze bleibt allerdings eine optionale zusätzliche Absicherung, die für die Verwendung von Microsofts Diensten und Anwendungen nicht grundsätzlich notwendig ist. Bei häufig genutzten Endgeräten können die Anwender bei Bedarf auch festlegen, dass sie die zusätzliche Sicherheitsabfrage nicht wünschen.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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