WP8: Microsoft zeigt verbesserte Spracherfassung
Spracherkennung gehört zwar von Anfang an zum mobilen Betriebssystem von Microsoft, ein nun durchgesickertes Video zeigt allerdings, dass die Arbeit daran noch lange nicht abgeschlossen ist. Per Update soll das System genauer und schneller werden.
Wie das US-Technik-Blog 'The Verge' unter Berufung auf ein gerade von 'MSFTKitchen' veröffentlichtes Video berichtet, hat Microsoft einen Ein- bzw. Ausblick auf die Spracherkennung bei Windows Phone gegeben. Genauer gesagt wurde es von Microsoft-Research-Vertreter Eric Rudder auf dem (internen) TechFest des Redmonder Unternehmens vorgestellt und näher erläutert.
Und Microsoft hat noch einiges vor. Zunächst nannte Rudder Verbesserungen an Genauigkeit bzw. Fehlerquote, auch die Geschwindigkeit soll weiter gesteigert werden. Interessant war dabei vor allem eine Live-Demonstration auf der Bühne, in der ein MSR-Forscher die Neuerungen zeigte, indem er eine alte und eine neue Version von Bing Voice Search gegenüberstellte.
Die Geschwindigkeitsverbesserung beträgt (unter Einbeziehung echter Bedingungen) etwa eine halbe Sekunde, so Microsoft. Das sei zwar auf den ersten Blick nicht viel, ermöglicht dem Microsoft-Research-Team aber die Implementierung neuer Funktionen. Gemeint ist damit vor allem der so genannte "Streaming-Modus": Dabei erscheinen die (Bing-)Suchergebnisse nahezu in Echtzeit, also noch bevor man den Satz bzw. die Anhäufung bestimmter Suchbegriffe zu Ende gesprochen hat.
Schließlich wurde auch noch die (um etwa zehn bis 15 Prozent) höhere Genauigkeit demonstriert, dafür wurden Hintergrundgeräusche einer größeren Menschenmenge simuliert. Das verbesserte System erfasste die gesprochenen Begriffe genau, die alte Version der Spracherkennung zeichnete sie dagegen fehlerhaft auf.
Wann die verbessert Spracherkennung kommen wird, verriet Microsoft nicht, ein durchaus wahrscheinliches Szenario ist allerdings, dass es Teil des noch für dieses Jahr erwarteten "Blue"-Updates sein könnte.
Und Microsoft hat noch einiges vor. Zunächst nannte Rudder Verbesserungen an Genauigkeit bzw. Fehlerquote, auch die Geschwindigkeit soll weiter gesteigert werden. Interessant war dabei vor allem eine Live-Demonstration auf der Bühne, in der ein MSR-Forscher die Neuerungen zeigte, indem er eine alte und eine neue Version von Bing Voice Search gegenüberstellte.
Die Geschwindigkeitsverbesserung beträgt (unter Einbeziehung echter Bedingungen) etwa eine halbe Sekunde, so Microsoft. Das sei zwar auf den ersten Blick nicht viel, ermöglicht dem Microsoft-Research-Team aber die Implementierung neuer Funktionen. Gemeint ist damit vor allem der so genannte "Streaming-Modus": Dabei erscheinen die (Bing-)Suchergebnisse nahezu in Echtzeit, also noch bevor man den Satz bzw. die Anhäufung bestimmter Suchbegriffe zu Ende gesprochen hat.
Schließlich wurde auch noch die (um etwa zehn bis 15 Prozent) höhere Genauigkeit demonstriert, dafür wurden Hintergrundgeräusche einer größeren Menschenmenge simuliert. Das verbesserte System erfasste die gesprochenen Begriffe genau, die alte Version der Spracherkennung zeichnete sie dagegen fehlerhaft auf.
Wann die verbessert Spracherkennung kommen wird, verriet Microsoft nicht, ein durchaus wahrscheinliches Szenario ist allerdings, dass es Teil des noch für dieses Jahr erwarteten "Blue"-Updates sein könnte.
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