Filmindustrie nimmt illegale Mobile-Apps ins Visier
Die amerikanischen Filmstudios und Musikkonzerne nehmen sich nach dem Vorgehen gegen illegale Video- und Musikportale nun verstärkt "illegale" Apps für mobile Geräte vor, die Bilder aus Fernsehsendungen und Filmen ohne ihre Zustimmung verbreiten.
Wie 'Yahoo News' berichtet, geht es den Hollywood-Studios vor allem um Apps, die für die diversen mobilen Betriebssysteme angeboten werden. Sie fordern Google und andere Betreiber von App Stores immer häufiger auf, Apps zu entfernen, die zum Beispiel Hintergrundbilder anbieten, die aus Filmen stammen.
Für die Filmfirmen stellen Apps für mobile Geräte eine neue Quelle für Einnahmen dar, die ihnen jedoch entgehen, wenn die App-Anbieter keine Lizenzgebühren zahlen. Außerdem sehen die Unternehmen in den Apps eine Möglichkeit, eine stärkere Beziehung zum Publikum aufzubauen.
Google reagiert auf die Löschaufforderungen der Filmfirmen grundsätzlich kooperativ, sofern tatsächlich Verletzungen des Urheberrechts nachgewiesen werden können. Nach Angaben der Firma IP Lasso, die für Markenanbieter den Markt für mobile Apps überwacht, wurde bei einer jüngst durchgeführten Untersuchung festgestellt, dass von 100 geprüften Apps rund 90 Prozent wahrscheinlich unlizenzierte Inhalte anbieten.
Auch im Apple App Store sind derartige Anwendungen verfügbar. Apple pocht jedoch darauf, dass alle Apps vor der Freischaltung für den Vertrieb über seine Plattform geprüft werden. Die Motion Picture Asssociation of America (MPAA), die größte Lobbyorganisation der US-Filmbranche, nimmt außerdem nach eigenen Angaben zunehmend Apps ins Visier, die ihren Nutzern den Zugriff auf nicht autorisierte Film- und Fernsehinhalte bieten.
So sei die steigende Zahl der Smartphone-Apps, die einen direkten Link auf urheberrechtsverletzende Inhalte bieten, zu einem wachsenden Problem geworden, ließ die MPAA verlauten. Wie auch beim Zugriff mit dem PC würden die Nutzer der Apps nicht nur illegal auf Inhalte zugreifen, sondern sich auch noch einer Gefährdung durch Malware aussetzen.
Die Gründe für das Vorgehen der Medienindustrie gegen Apps mit unlizenzierten Inhalten sind natürlich finanzieller Natur. So gehen Marktbeobachter davon aus, dass der Markt für Apps für mobile Geräte in diesem Jahr in diesem Jahr weiter wächst und gut 20 Milliarden Dollar Umsatz generieren wird, von denen die Unterhaltungskonzerne natürlich ebenfalls einen Teil einstreichen wollen.
Für die Filmfirmen stellen Apps für mobile Geräte eine neue Quelle für Einnahmen dar, die ihnen jedoch entgehen, wenn die App-Anbieter keine Lizenzgebühren zahlen. Außerdem sehen die Unternehmen in den Apps eine Möglichkeit, eine stärkere Beziehung zum Publikum aufzubauen.
Google reagiert auf die Löschaufforderungen der Filmfirmen grundsätzlich kooperativ, sofern tatsächlich Verletzungen des Urheberrechts nachgewiesen werden können. Nach Angaben der Firma IP Lasso, die für Markenanbieter den Markt für mobile Apps überwacht, wurde bei einer jüngst durchgeführten Untersuchung festgestellt, dass von 100 geprüften Apps rund 90 Prozent wahrscheinlich unlizenzierte Inhalte anbieten.
Auch im Apple App Store sind derartige Anwendungen verfügbar. Apple pocht jedoch darauf, dass alle Apps vor der Freischaltung für den Vertrieb über seine Plattform geprüft werden. Die Motion Picture Asssociation of America (MPAA), die größte Lobbyorganisation der US-Filmbranche, nimmt außerdem nach eigenen Angaben zunehmend Apps ins Visier, die ihren Nutzern den Zugriff auf nicht autorisierte Film- und Fernsehinhalte bieten.
So sei die steigende Zahl der Smartphone-Apps, die einen direkten Link auf urheberrechtsverletzende Inhalte bieten, zu einem wachsenden Problem geworden, ließ die MPAA verlauten. Wie auch beim Zugriff mit dem PC würden die Nutzer der Apps nicht nur illegal auf Inhalte zugreifen, sondern sich auch noch einer Gefährdung durch Malware aussetzen.
Die Gründe für das Vorgehen der Medienindustrie gegen Apps mit unlizenzierten Inhalten sind natürlich finanzieller Natur. So gehen Marktbeobachter davon aus, dass der Markt für Apps für mobile Geräte in diesem Jahr in diesem Jahr weiter wächst und gut 20 Milliarden Dollar Umsatz generieren wird, von denen die Unterhaltungskonzerne natürlich ebenfalls einen Teil einstreichen wollen.
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