LG Optimus G2 mit Octacore-CPU kommt zur IFA
Der koreanische Elektronikhersteller LG will auf der IFA 2013 in Berlin sein erstes Smartphone mit einem selbst entwickelten Prozessor präsentieren. Dies kündigte das Unternehmen im Vorfeld des in der kommenden Woche beginnenden Mobile World Congress an.
Gegenüber der 'Korea Times' erklärte ein Mitarbeiter von LG, dass man die Entwicklung der hauseigenen Plattform mit dem Namen "Odin" kürzlich abgeschlossen hat und die Prozessoren in der zweiten Hälfte des Jahres auf den Markt bringen werde. Die "Odin"-Plattform wird den Angaben zufolge im 28-Nanometer-Maßstab in einem HKMG-Prozess (High-K Metal Gate) gefertigt. Die Fertigung erfolgt bei dem Halbleiter-Vertragshersteller TSMC, bei dem auch Nvidia, Qualcomm und diverse andere Chipanbieter produzieren lassen.
Das erste Smartphone, bei dem die neuen Chips verwendet werden sollen, ist nach Angaben des Mitarbeiters das LG Optimus G2, das aller Wahrscheinlichkeit auf der IFA erstmals präsentiert werden soll. Der neue Prozessor wird laut LG mit acht Rechenkernen ausgerüstet sein und nutzt die ARM big.LITTLE-Technologie.
Der Chip verfügt also nicht über acht gleiche Kerne, sondern hat vier stromsparende ARM Cortex-A7- und vier sehr leistungsstarke ARM Cortex-A15-Kerne an Bord. Dadurch soll nicht nur ein im ARM-Bereich noch nie dagewesenes Leistungsniveau erzielt werden, sondern auch hohe Energieeffizienz zur Verlängerung der Akkulaufzeit. Konkrete Angaben zu den weiteren Merkmalen des LG "Odin"-Prozessors liegen bisher noch nicht vor.
LG steigt deshalb in die Entwicklung eigener ARM-Prozessoren ein, um seine Abhängigkeit von anderen Lieferanten zu reduzieren. Letztlich will man laut einem Sprecher so zu einem der führenden Anbieter von Prozessoren für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets werden. LG sucht daher derzeit mit Hochdruck nach qualifizierten Chipentwicklern und pumpt Geld in die Arbeit an der eigenen Plattform.
Das Ziel sei, unabhängiger zu werden, um die Gestaltung der eigenen Produkte besser kontrollieren zu können. LG will also sowohl die Komponenten und die Hardware, als auch die fertigen Geräte selbst entwickeln, ähnlich wie es bereits bei Samsung und Huawei üblich ist, die beide ihre eigenen CPUs für Smartphones bauen. Vorerst wird LG selbst der einzige Hersteller sein, der die neuen "Odin"-Chips verbaut.
Das erste Smartphone, bei dem die neuen Chips verwendet werden sollen, ist nach Angaben des Mitarbeiters das LG Optimus G2, das aller Wahrscheinlichkeit auf der IFA erstmals präsentiert werden soll. Der neue Prozessor wird laut LG mit acht Rechenkernen ausgerüstet sein und nutzt die ARM big.LITTLE-Technologie.
Der Chip verfügt also nicht über acht gleiche Kerne, sondern hat vier stromsparende ARM Cortex-A7- und vier sehr leistungsstarke ARM Cortex-A15-Kerne an Bord. Dadurch soll nicht nur ein im ARM-Bereich noch nie dagewesenes Leistungsniveau erzielt werden, sondern auch hohe Energieeffizienz zur Verlängerung der Akkulaufzeit. Konkrete Angaben zu den weiteren Merkmalen des LG "Odin"-Prozessors liegen bisher noch nicht vor.
LG steigt deshalb in die Entwicklung eigener ARM-Prozessoren ein, um seine Abhängigkeit von anderen Lieferanten zu reduzieren. Letztlich will man laut einem Sprecher so zu einem der führenden Anbieter von Prozessoren für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets werden. LG sucht daher derzeit mit Hochdruck nach qualifizierten Chipentwicklern und pumpt Geld in die Arbeit an der eigenen Plattform.
Das Ziel sei, unabhängiger zu werden, um die Gestaltung der eigenen Produkte besser kontrollieren zu können. LG will also sowohl die Komponenten und die Hardware, als auch die fertigen Geräte selbst entwickeln, ähnlich wie es bereits bei Samsung und Huawei üblich ist, die beide ihre eigenen CPUs für Smartphones bauen. Vorerst wird LG selbst der einzige Hersteller sein, der die neuen "Odin"-Chips verbaut.
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