BitTorrent Sync: Neues Tool für das Synchronisieren
Geht es um das Thema Synchronisieren von Dateien, so setzen zunehmend immer mehr Nutzer auf die Möglichkeiten der Cloud und den Angeboten der zugehörigen Dienstleister. Auch BitTorrent sieht diesbezüglich Handlungsbedarf.
Obwohl sich das Projekt um BitTorrent Sync gegenwärtig noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium - eine Pre-Alphaversion liegt aktuell lediglich vor - befindet, kann man darauf schon jetzt einen ersten Blick werfen und die Möglichkeiten dieser Anwendung näher ausprobieren.
BitTorrent Sync
Zwischen mehreren Geräten werden dabei die Dateien mittels Peer-to-Peer-Technologie synchronisiert. Auf die Möglichkeiten der Cloud wird dabei vollständig verzichtet. Für die Dateisynchronisation sind nicht nur über den Client heruntergeladene Dateien geeignet, sondern grundsätzlich alle Inhalte auf den jeweiligen Systemen. Berichten von ersten Testpersonen zufolge wird dabei auf eine Verschlüsselung mit 256 Bit AES gesetzt.
Siehe auch: BitTorrent: Nach max. 3 Stunden ist man registriert
Wie bereits angesprochen befindet sich BitTorrent Sync aktuell noch in einem nicht ausgereiften Zustand. Man ist daher auf die Unterstützung von interessierten Testern angewiesen und möchte aus diesen Kreisen entsprechende Rückmeldungen einholen. Dieses Feedback wird dann direkt in die Entwicklung der Anwendung einfließen.
Native Anwendungen für Mac OS X, Windows und Linux wurden dafür bereits in Aussicht gestellt. In der Anwendung lassen sich auch Hinweise auf zugehörige mobile Apps entdecken. Wer das neue Werkzeug von BitTorrent ausprobieren möchte, kann sich über die offizielle Webseite dafür anmelden. Das Unternehmen betont diesbezüglich, dass die Anzahl der freien Plätze für die Anmeldung begrenzt ist.
Erst kürzlich hat BitTorrent eine Erweiterung namens Surf für den Chrome-Browser zur Verfügung gestellt - ebenfalls in einem recht frühen Entwicklungsstadium. Der Browser von Google wird damit zum BitTorrent-Client umfunktioniert. Im Hinblick auf die Suchergebnisse bedient man sich unter anderem den Suchmaschinen von Google, Yahoo und Bing. Wahlweise lassen sich diese Quellen auch erweitern.
BitTorrent Sync
Zwischen mehreren Geräten werden dabei die Dateien mittels Peer-to-Peer-Technologie synchronisiert. Auf die Möglichkeiten der Cloud wird dabei vollständig verzichtet. Für die Dateisynchronisation sind nicht nur über den Client heruntergeladene Dateien geeignet, sondern grundsätzlich alle Inhalte auf den jeweiligen Systemen. Berichten von ersten Testpersonen zufolge wird dabei auf eine Verschlüsselung mit 256 Bit AES gesetzt.
Siehe auch: BitTorrent: Nach max. 3 Stunden ist man registriert
Wie bereits angesprochen befindet sich BitTorrent Sync aktuell noch in einem nicht ausgereiften Zustand. Man ist daher auf die Unterstützung von interessierten Testern angewiesen und möchte aus diesen Kreisen entsprechende Rückmeldungen einholen. Dieses Feedback wird dann direkt in die Entwicklung der Anwendung einfließen.
Native Anwendungen für Mac OS X, Windows und Linux wurden dafür bereits in Aussicht gestellt. In der Anwendung lassen sich auch Hinweise auf zugehörige mobile Apps entdecken. Wer das neue Werkzeug von BitTorrent ausprobieren möchte, kann sich über die offizielle Webseite dafür anmelden. Das Unternehmen betont diesbezüglich, dass die Anzahl der freien Plätze für die Anmeldung begrenzt ist.
Erst kürzlich hat BitTorrent eine Erweiterung namens Surf für den Chrome-Browser zur Verfügung gestellt - ebenfalls in einem recht frühen Entwicklungsstadium. Der Browser von Google wird damit zum BitTorrent-Client umfunktioniert. Im Hinblick auf die Suchergebnisse bedient man sich unter anderem den Suchmaschinen von Google, Yahoo und Bing. Wahlweise lassen sich diese Quellen auch erweitern.
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