Asus stellt MeMo-Pad-Tablet für 150 Dollar vor
Die Consumer Electronics Show 2013 ist zwar schon vorbei, der taiwanesische Hersteller Asus hat sich aber auch eine Neuvorstellung für die Woche danach aufgehoben und das günstige Jelly-Bean-Tablet MeMo Pad erst jetzt enthüllt.
Beim MeMo Pad handelt es sich um ein 7-Zoll-Tablet der Einsteiger-Klasse, es bringt eine Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten mit, die Pixeldichte beträgt dabei 170ppi. Den Bildschirm betreffend kann es also nicht mit dem ebenfalls von Asus hergestellten Google-Tablet Nexus 7 mithalten, ist aber mit einem Preis von rund 150 Dollar auch etwas günstiger.
Wie das Technik-Blog 'Engadget' unter Berufung auf die Pressemitteilung berichtet, wird als Prozessor eine mit einem GHz getaktete VIA-WM8950-CPU verbaut, bei der Grafik-Einheit handelt es sich um eine Mali-400-GPU. Als Arbeitsspeicher kommt ein Gigabyte zum Einsatz. Der interne Speicher hat eine Größe von wahlweise acht oder 16 Gigabyte, er kann per SD-Karte bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.
Als Betriebssystem ist immerhin Jelly Bean vorinstalliert, allerdings "nur" in der älteren bzw. ursprünglichen "Geschmacksrichtung", also Android 4.1. Google hat bekanntlich vergangenen Herbst mit Version 4.2 eine zweite Jelly-Bean-Variante veröffentlicht und bezeichnet diese als neuen Geschmack.
Asus MeMo Pad: Einsteiger-Tablet für 150 Dollar
Vorinstalliert sind auch diverse Asus-Anwendungen, das taiwanesische Unternehmen gibt an, dass das MeMo Pad Apps wie SuperNote Lite, BuddyBuzz, Asus WebStorage (mit fünf Gigabyte Cloud-Speicher), ASUS Studio und WebStorage Office mitbringt.
Eine Rückseiten-Kamera hat das Asus-Einsteiger-Tablet (wie auch das Nexus 7) nicht, vorne steht dagegen eine Optik mit einem Megapixel bereit. Der Akku hat eine geringfügig kleinere Kapazität als das N7: Das Google-Gerät hat eine 4325-mAh-Batterie, beim MeMo Pad sind es 4270 mAh. Einen exakten Starttermin für das Tablet hat Asus nicht angegeben, sondern teilt lediglich mit, dass es ab Januar in "ausgewählten Märkten" erhältlich sein wird. Welche das sind, schreibt das Unternehmen jedoch nicht.
Wie das Technik-Blog 'Engadget' unter Berufung auf die Pressemitteilung berichtet, wird als Prozessor eine mit einem GHz getaktete VIA-WM8950-CPU verbaut, bei der Grafik-Einheit handelt es sich um eine Mali-400-GPU. Als Arbeitsspeicher kommt ein Gigabyte zum Einsatz. Der interne Speicher hat eine Größe von wahlweise acht oder 16 Gigabyte, er kann per SD-Karte bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.
Als Betriebssystem ist immerhin Jelly Bean vorinstalliert, allerdings "nur" in der älteren bzw. ursprünglichen "Geschmacksrichtung", also Android 4.1. Google hat bekanntlich vergangenen Herbst mit Version 4.2 eine zweite Jelly-Bean-Variante veröffentlicht und bezeichnet diese als neuen Geschmack.
Asus MeMo Pad: Einsteiger-Tablet für 150 Dollar
Vorinstalliert sind auch diverse Asus-Anwendungen, das taiwanesische Unternehmen gibt an, dass das MeMo Pad Apps wie SuperNote Lite, BuddyBuzz, Asus WebStorage (mit fünf Gigabyte Cloud-Speicher), ASUS Studio und WebStorage Office mitbringt.
Eine Rückseiten-Kamera hat das Asus-Einsteiger-Tablet (wie auch das Nexus 7) nicht, vorne steht dagegen eine Optik mit einem Megapixel bereit. Der Akku hat eine geringfügig kleinere Kapazität als das N7: Das Google-Gerät hat eine 4325-mAh-Batterie, beim MeMo Pad sind es 4270 mAh. Einen exakten Starttermin für das Tablet hat Asus nicht angegeben, sondern teilt lediglich mit, dass es ab Januar in "ausgewählten Märkten" erhältlich sein wird. Welche das sind, schreibt das Unternehmen jedoch nicht.
Im WinFuture-Preisvergleich:
Thema:
Videos von Asus-Geräten
- Asus Zenbook Duo: Notebook mit zwei Displays im Praxistest
- Asus Zenbook A14: Leichtgewicht mit starker Ausstattung im Test
- Asus Vivobook S15: Copilot+ PC mit Snapdragon X Elite getestet
- Asus Zenbook S16: Notebook mit Ceraluminum-Gehäuse und Ryzen AI
- Asus ROG Ally X: Fast überall doppelt so gut wie sein Vorgänger
Asus RTX 4090 im Preisvergleich:
Neue Asus-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- Notebooks:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen