OLPC hat neues XO-Tablet für Kinder vorgestellt
Die Initiative "One Laptop Per Child" (OLPC) hat auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas ein neues XO-Tablet für den Einsatz im Bildungsbereich offiziell vorgestellt.
Bereits im vergangenen Jahr hatte die nichtkommerzielle Organisation ein Tablet vorgestellt, das allerdings wegen verschiedener Probleme nicht fertiggestellt werden konnte. Einige der Schlüsseltechnologien des Gerätes wurden nun für das neue System übernommen, dessen Größe jetzt allerdings von 8 auf 7 Zoll geschrumpft ist. Es bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.
In dem Gerät arbeitet ein Dual Core-Prozessor, dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Weiterhin sind 8 Gigabyte Flash-Speicher enthalten. Für Erweiterungen sind ein MicroSD-Slot und ein Micro-USB-Port enthalten. Weiterhin ist das Tablet auf der Vorder- und Rückseite mit Kameras ausgestattet.
Als Betriebssystem verwendet OLPC Android mit einer speziellen Benutzeroberfläche. Dieses wurde um ein Software-Paket erweitert, in dem unter anderem eine Reihe von Bildungs-Programmen und Jugendschutz-Features enthalten sind. Weitere Software kann problemlos installiert werden. Die Kinder, die die Geräte nutzen, sollen auch animiert werden, mit entsprechend angepassten Entwicklungs-Tools eigene Programme zu programmieren.
Das neue XO-Tablet
Das Ziel von OLPC ist es, Geräte zu entwickeln, die insbesondere auch in Entwicklungsländern eine Ausbildung von Kindern an modernen Technologien ermöglichen und entsprechend billig sind. Angepeilt werden vorerst rund hundert Dollar pro Stück. Ob diese bei dem aktuellen Gerät zu erreichen sind, ist noch unklar.
Während die Initiative bisher mit bestimmten Herstellern zusammenarbeitete und versuchte, dass diese über entsprechend hohe Stückzahlen einen niedrigen Preis berechnen können, wird jetzt ein anderes Konzept verfolgt. Für die Fertigung der Geräte sollen nun jeweils Lizenzen an Hersteller vergeben werden, die möglichst im entsprechenden Land tätig sind.
In dem Gerät arbeitet ein Dual Core-Prozessor, dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Weiterhin sind 8 Gigabyte Flash-Speicher enthalten. Für Erweiterungen sind ein MicroSD-Slot und ein Micro-USB-Port enthalten. Weiterhin ist das Tablet auf der Vorder- und Rückseite mit Kameras ausgestattet.
Als Betriebssystem verwendet OLPC Android mit einer speziellen Benutzeroberfläche. Dieses wurde um ein Software-Paket erweitert, in dem unter anderem eine Reihe von Bildungs-Programmen und Jugendschutz-Features enthalten sind. Weitere Software kann problemlos installiert werden. Die Kinder, die die Geräte nutzen, sollen auch animiert werden, mit entsprechend angepassten Entwicklungs-Tools eigene Programme zu programmieren.
Das neue XO-Tablet
Das Ziel von OLPC ist es, Geräte zu entwickeln, die insbesondere auch in Entwicklungsländern eine Ausbildung von Kindern an modernen Technologien ermöglichen und entsprechend billig sind. Angepeilt werden vorerst rund hundert Dollar pro Stück. Ob diese bei dem aktuellen Gerät zu erreichen sind, ist noch unklar.
Während die Initiative bisher mit bestimmten Herstellern zusammenarbeitete und versuchte, dass diese über entsprechend hohe Stückzahlen einen niedrigen Preis berechnen können, wird jetzt ein anderes Konzept verfolgt. Für die Fertigung der Geräte sollen nun jeweils Lizenzen an Hersteller vergeben werden, die möglichst im entsprechenden Land tätig sind.
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