Webnutzung via Mobilgerät nimmt 10-Prozent-Marke
Die Abrufzahlen von Webseiten über mobile Endgeräte haben im Oktober erstmals die Anteils-Marke von 10 Prozent überschritten. Insbesondere die Systeme von Apple tragen weiterhin besonders zu der Entwicklung bei.
Nach aktuellen Daten des Monitoring-Unternehmens Netmarketshare lag der Anteil der Seitenabrufe, die über Smartphones und Tablets erfolgten, im letzten Monat bei 10,3 Prozent. Im vorhergehenden Monat wurde mit 8,8 Prozent noch ein Wert verzeichnet, der ein gutes Stück vom zweistelligen Bereich entfernt war.
Insgesamt rund 60 Prozent der Seitenabrufe von mobilen Endgeräten erfolgten demnach über iPhones, iPads und den iPod Touch, die mit Apples iOS-Betriebssystem ausgestattet sind. Android-Systeme kamen trotz ihres inzwischen höheren Marktanteils bei der mobilen Webnutzung nur auf 26 Prozent. Weitere 8 Prozent der Abrufe sind auf den Opera Mini-Browser zurückzuführen, 1,3 Prozent machen Blackberrys aus. Symbian und Windows Phone liegen klar dahinter.
Auf die klassischen Desktop-Rechner und Notebooks entfallen laut Netmarketshare noch 89,4 Prozent der Webseiten-Zugriffe. Hier liegt der Internet Explorer von Microsoft mit 54,13 Prozent vorn. 19,99 Prozent entfallen hingegen auf den Firefox und andere Browser mit der Gecko-Engine. Googles Chrome liegt mit 18,55 Prozent knapp dahinter, gefolgt von Safari mit 5,21 Prozent.
Die Angaben von Netmarketshare bilden allerdings nur einen Näherungswert ab. Das Unternehmen misst die Zugriffe auf einer großen Bandbreite von Webseiten mit insgesamt rund 160 Millionen Besuchern im Monat. Daher lässt sich hier durchaus ein recht treffender Trend ablesen. Insbesondere die inzwischen erreichten Anteile der mobilen Zugriffe verdeutlicht dabei die Entwicklung der Nutzungsgewohnheiten. Angebote für das mobile Internet stellen inzwischen klar keinen Nischenbereich mehr dar, sondern sind fest im Nutzungsalltag angekommen.
Insgesamt rund 60 Prozent der Seitenabrufe von mobilen Endgeräten erfolgten demnach über iPhones, iPads und den iPod Touch, die mit Apples iOS-Betriebssystem ausgestattet sind. Android-Systeme kamen trotz ihres inzwischen höheren Marktanteils bei der mobilen Webnutzung nur auf 26 Prozent. Weitere 8 Prozent der Abrufe sind auf den Opera Mini-Browser zurückzuführen, 1,3 Prozent machen Blackberrys aus. Symbian und Windows Phone liegen klar dahinter.
Auf die klassischen Desktop-Rechner und Notebooks entfallen laut Netmarketshare noch 89,4 Prozent der Webseiten-Zugriffe. Hier liegt der Internet Explorer von Microsoft mit 54,13 Prozent vorn. 19,99 Prozent entfallen hingegen auf den Firefox und andere Browser mit der Gecko-Engine. Googles Chrome liegt mit 18,55 Prozent knapp dahinter, gefolgt von Safari mit 5,21 Prozent.
Die Angaben von Netmarketshare bilden allerdings nur einen Näherungswert ab. Das Unternehmen misst die Zugriffe auf einer großen Bandbreite von Webseiten mit insgesamt rund 160 Millionen Besuchern im Monat. Daher lässt sich hier durchaus ein recht treffender Trend ablesen. Insbesondere die inzwischen erreichten Anteile der mobilen Zugriffe verdeutlicht dabei die Entwicklung der Nutzungsgewohnheiten. Angebote für das mobile Internet stellen inzwischen klar keinen Nischenbereich mehr dar, sondern sind fest im Nutzungsalltag angekommen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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