iPhone 5 bei Webnutzung schon vor dem Galaxy S3
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung gab zwar gerade erfreut die hohen Verkaufszahlen für sein Flaggschiff-Produkt, das Smartphone Galaxy S3, bekannt, allerdings scheint dies seine Nutzer nicht gerade zur mobilen Nutzung des Webs zu ermuntern.
Seit der Markteinführung vor einigen Monaten konnte das Unternehmen rund 20 Millionen dieser Geräte absetzen. Was die mobile Nutzung des Webs angeht, ist das erst vor drei Wochen gestartete iPhone 5 von Apple allerdings bereits vorbeigezogen. Das berichtete der Werbedienstleister Chitika.
Stellt man nur die Seitenabrufe gegenüber, die durch diese beiden Geräte generiert werden, entfallen demnach bereits jetzt 56 Prozent auf das iPhone 5 und 44 Prozent auf das Galaxy S3. Dabei dürfte Apple aufgrund des kurzen Zeitraums noch ein Stück davon entfernt sein, die Hälfte der bisherigen Verkaufszahlen vom Samsung-Smartphone zu erreichen.
Dabei hatte der vom Galaxy S3 verursachte Traffic-Anteil unter allen Samsung-Geräten in den letzten Monaten stark zugenommen. In den Statistiken von Chitika machte es am 18. Juni erst 3 Prozent aus und kletterte bis zum 6. August bereits auf 11 Prozent, womit zu diesem Zeitpunkt das Galaxy Nexus überholt wurde und den anderen Galaxy S-Modellen dicht auf den Fersen war. Inzwischen dürfte noch einiges hinzugekommen sein.
Allerdings lagen die Samsung-Geräte zusammengenommen schon damals beim Web-Traffic deutlich hinter den verschiedenen iPhone-Generationen zurück, obwohl sie über einen höheren Marktanteil verfügten. Nur etwa ein Viertel entfiel hier im direkten Vergleich der beiden Hersteller auf die Smartphones aus Südkorea. Zumindest kann sich Samsung dabei damit trösten, dass alle anderen Smartphone-Hersteller noch viel weiter hinter der Apple-Plattform zurücklagen. Generell werden die Statistiken des Werbedienstleisters auch von den Daten der Mobilfunk-Netzbetreiber bestätigt, die eher regelmäßig nach der Einführung einer neuen iPhone-Generation an ihre Kapazitätsgrenzen kommen, was die mobilen Datenverbindungen angeht.
Stellt man nur die Seitenabrufe gegenüber, die durch diese beiden Geräte generiert werden, entfallen demnach bereits jetzt 56 Prozent auf das iPhone 5 und 44 Prozent auf das Galaxy S3. Dabei dürfte Apple aufgrund des kurzen Zeitraums noch ein Stück davon entfernt sein, die Hälfte der bisherigen Verkaufszahlen vom Samsung-Smartphone zu erreichen.
Dabei hatte der vom Galaxy S3 verursachte Traffic-Anteil unter allen Samsung-Geräten in den letzten Monaten stark zugenommen. In den Statistiken von Chitika machte es am 18. Juni erst 3 Prozent aus und kletterte bis zum 6. August bereits auf 11 Prozent, womit zu diesem Zeitpunkt das Galaxy Nexus überholt wurde und den anderen Galaxy S-Modellen dicht auf den Fersen war. Inzwischen dürfte noch einiges hinzugekommen sein.
Allerdings lagen die Samsung-Geräte zusammengenommen schon damals beim Web-Traffic deutlich hinter den verschiedenen iPhone-Generationen zurück, obwohl sie über einen höheren Marktanteil verfügten. Nur etwa ein Viertel entfiel hier im direkten Vergleich der beiden Hersteller auf die Smartphones aus Südkorea. Zumindest kann sich Samsung dabei damit trösten, dass alle anderen Smartphone-Hersteller noch viel weiter hinter der Apple-Plattform zurücklagen. Generell werden die Statistiken des Werbedienstleisters auch von den Daten der Mobilfunk-Netzbetreiber bestätigt, die eher regelmäßig nach der Einführung einer neuen iPhone-Generation an ihre Kapazitätsgrenzen kommen, was die mobilen Datenverbindungen angeht.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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