Cybercrime hat Facebook und Bitcoins im Visier
Die Sicherheits-Experten des Unternehmens Kaspersky Lab haben im dritten Quartal einen deutlichen Anstieg des Missbrauchs von Facebook durch Cyberkriminelle verzeichnet. Ein weiterer Trend in der Szene ist die Generierung von Bitcoins, die dann gegen echtes Geld weiterverkauft werden.
Im dritten Quartal klickten die Nutzer am häufigsten von Facebook aus auf Webseiten, die mit Malware infiziert waren. Auf den Computern der User von Kaspersky-Anwendungen wurden im Berichtszeitraum täglich fast 100.000 Versuche registriert, bei denen Nutzer innerhalb Facebooks quasi freiwillig auf infizierte Links klicken wollten.
Die Cyberkriminellen setzen mittlerweile eine Vielzahl von Social-Engineering-Tricks ein, um Anwender zu überlisten. Besonders beliebt waren hier von Juli bis September Themen aus dem aktuellen Tagesgeschehen, um neugierige Anwender in die Falle zu locken.
Nach wie vor ziehen aber auch Themen rund um pikante Fotos von Hollywoodstars oder Gratisangebote für Smartphones wie ein angebliches iPhone 5 am besten. Kaspersky Lab geht davon aus, dass Cyberkriminelle weiterhin aktiv versuchen werden, das in sozialen Netzwerken aufgebaute Vertrauensverhältnis für ihre kriminellen Machenschaften zu missbrauchen, hieß es. Darauf sollten sich die Nutzer dieser Plattformen einstellen.
Aber auch die virtuelle Währung Bitcoin wurde verstärkt ein Thema. Bereits im zweiten Quartal entdeckte Kaspersky einen Trojaner, der es auf Bitcoins abgesehen hat. Nach diesem erfolgreichen Probelauf scheinen die Cyberkriminellen diese Betrugsmethode massenkompatibel gemacht zu haben, denn im dritten Quartal wurden über die großen Botnetze auf tausenden Rechnern Bitcoin-Generatoren installiert. Die Rechenkapazität der infizierten Computer wurde dabei missbraucht, um virtuelles Geld zu erzeugen.
Auch das Bitcoin-System gehorcht den bekannten Gesetzmäßigkeiten des Finanzmarkts. Denn das Vertrauen der Anwender beeinflusst den Kurs der Währung. Ein Vertrauensverlust kann sich verhängnisvoll auf das System auswirken. Die Sicherheitsvorfälle bei Bitcoin und das Bekanntwerden eines Botnetzes, das virtuelles Geld generiert, haben sich negativ auf den Ruf des Systems ausgewirkt. Das virtuelle Geld wurde entwertet, der Kurs der Währung fiel von 13 auf 4,80 Dollar.
Die Cyberkriminellen setzen mittlerweile eine Vielzahl von Social-Engineering-Tricks ein, um Anwender zu überlisten. Besonders beliebt waren hier von Juli bis September Themen aus dem aktuellen Tagesgeschehen, um neugierige Anwender in die Falle zu locken.
Nach wie vor ziehen aber auch Themen rund um pikante Fotos von Hollywoodstars oder Gratisangebote für Smartphones wie ein angebliches iPhone 5 am besten. Kaspersky Lab geht davon aus, dass Cyberkriminelle weiterhin aktiv versuchen werden, das in sozialen Netzwerken aufgebaute Vertrauensverhältnis für ihre kriminellen Machenschaften zu missbrauchen, hieß es. Darauf sollten sich die Nutzer dieser Plattformen einstellen.
Aber auch die virtuelle Währung Bitcoin wurde verstärkt ein Thema. Bereits im zweiten Quartal entdeckte Kaspersky einen Trojaner, der es auf Bitcoins abgesehen hat. Nach diesem erfolgreichen Probelauf scheinen die Cyberkriminellen diese Betrugsmethode massenkompatibel gemacht zu haben, denn im dritten Quartal wurden über die großen Botnetze auf tausenden Rechnern Bitcoin-Generatoren installiert. Die Rechenkapazität der infizierten Computer wurde dabei missbraucht, um virtuelles Geld zu erzeugen.
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