Telekomvorstand mahnt freie mobile Plattformen an
Der harte Konkurrenzkampf auf dem Markt für mobile Systeme hat den Nebeneffekt, dass die verschiedenen Anbieter versuchen, mit Exklusivität zu punkten. Dadurch besteht aber auch die Gefahr, dass die einzelnen Plattformen sich zu stark gegeneinander abschotten.
Sowohl im Internet als auch auf den Endgeräten seien freie Plattformen aber eine Notwendigkeit, betonte Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme heute auf der Unterhaltungselektronikmesse IFA. "Die Kunden nutzen eine Vielzahl von Apps und Services unterschiedlicher Anbieter. Die Vielfalt an Plattformen führt dazu, dass gekaufte und selbst erstellte Inhalte mehrfach archiviert werden müssen", so der Manager.
Die Telekom sieht sich daher zunehmend als Dienstleister, der zwischen den einzelnen Welten vermittelt. Mit verschiedenen eigenen Services soll Nutzern geholfen werden, nicht von einer zentralen Plattform abhängig zu sein, über die dann beispielsweise alle Inhalte erworben und verwaltet werden.
Angesichts des immer weiter wachsenden Angebots von Endgeräten und Diensten sei es notwendig, dass die unterschiedlichen Plattformen und Betriebssysteme miteinander kommunizieren können. Die Komplexität unterschiedlicher Betriebssysteme baue jedoch Hürden für den Verbraucher auf. "Das Wesen der Telekommunikation besteht aber eigentlich darin, Hürden zu überwinden", so van Damme, der hier auch eine der Stärken der Telekom sieht.
Wie er weiter ausführte, habe die Telekom schon 2007 ihre Strategie auf das vernetzte Leben ausgerichtet, dass sich um die Nutzung von Fotos, Videos, Musik, Bücher, Fernsehen und die tägliche Kommunikation über eine Reihe von Endgeräten dreht.
Van Damme erklärte, er wolle den Kunden die Auswahl der richtigen Angebote erleichtern, ohne diese in ihrer Wahlfreiheit einzuschränken. "Wir haben Produkte und Services entwickelt, die sich durch intelligente Zugangsmöglichkeiten, intuitive Bedienung und einfache Nutzung auszeichnen."
Die Telekom sieht sich daher zunehmend als Dienstleister, der zwischen den einzelnen Welten vermittelt. Mit verschiedenen eigenen Services soll Nutzern geholfen werden, nicht von einer zentralen Plattform abhängig zu sein, über die dann beispielsweise alle Inhalte erworben und verwaltet werden.
Angesichts des immer weiter wachsenden Angebots von Endgeräten und Diensten sei es notwendig, dass die unterschiedlichen Plattformen und Betriebssysteme miteinander kommunizieren können. Die Komplexität unterschiedlicher Betriebssysteme baue jedoch Hürden für den Verbraucher auf. "Das Wesen der Telekommunikation besteht aber eigentlich darin, Hürden zu überwinden", so van Damme, der hier auch eine der Stärken der Telekom sieht.
Wie er weiter ausführte, habe die Telekom schon 2007 ihre Strategie auf das vernetzte Leben ausgerichtet, dass sich um die Nutzung von Fotos, Videos, Musik, Bücher, Fernsehen und die tägliche Kommunikation über eine Reihe von Endgeräten dreht.
Van Damme erklärte, er wolle den Kunden die Auswahl der richtigen Angebote erleichtern, ohne diese in ihrer Wahlfreiheit einzuschränken. "Wir haben Produkte und Services entwickelt, die sich durch intelligente Zugangsmöglichkeiten, intuitive Bedienung und einfache Nutzung auszeichnen."
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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