Dt. Firma schützt vertrauliche Twitter-Dokumente

Das deutsche Unternehmen Brainloop hat mit Twitter einen neuen Kunden gewonnen. Brainloop bietet eine Plattform an, über die man vertrauliche Dokumente mit Personen teilen kann, die sich außerhalb des Unternehmens befinden. Diverse Schutzmaßnahmen sollen die unerlaubte Weitergabe verhindern.
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Twitter
Die Online-Plattform von Brainloop wird bereits von bekannten Marken wie Nokia, BMW und Deutsche Telekom eingesetzt. Nun gesellt sich Twitter in diesen Kreis. Das System wurde entwickelt, um einen möglichst einfachen Umgang mit vertraulichen Dokumenten zu ermöglichen, ohne das die Sicherheitsaspekte von der Arbeit ablenken. Typische Einsatzszenarien entstehen, wenn eine Datei mit Partnern, Investoren und externen Mitarbeitern geteilt werden sollen, die sich nicht im sicheren Unternehmensnetzwerk befinden.

Zum Funktionsumfang der Brainloop-Plattform gehört eine ständige Verfügbarkeit der Dokumente im Web, so dass für den Zugriff lediglich ein Browser benötigt wird. Verschiedene Dateiversionen lassen sich verwalten, ebenso wie die Nutzer, die darauf Zugriff haben sollen. Die Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort wird durch eine zweite Stufe in Form einer SMS-Nachricht ergänzt. Sämtliche Datenübertragungen sind mit 256 Bit verschlüsselt.

Die Kompatibilität zu den Rechteverwaltungssystemen von Microsoft und Adobe sorgt dafür, dass das unautorisierte Speichern, Drucken oder Weiterleiten von Dokumenten verhindert wird. Brainloop hat seinen Geschäftssitz in der bayerischen Hauptstadt München und unterhält zusätzliche Büroräume im US-amerikanischen Boston.

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