Interesse an Firmen-Seiten und -Tweets steigt stark
Die Zahl der Firmen-Accounts auf Facebook stieg im gleichen Zeitraum um 60 Prozent, während sich die Anzahl der Fans um fast 450 Prozent von 2,2 Millionen auf nunmehr über 10 Millionen steigerte. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsstudie unter den DAX 30-Unternehmen der Fachhochschule Mainz.
Neuer Spitzenreiter im Bereich Social Media ist Adidas, das sowohl die Unternehmen der Automobil- als auch der IT-Industrie hinter sich gelassen hat. Rund 7 Millionen Fans hat der Sportartikelhersteller allein auf Facebook. Den größten Sprung nach vorne schafften mit einer Verbesserung um 7 Plätze BASF und die Metro. Während die meisten andern DAX 30-Unternehmen ihre Position nur um zwei Plätze nach oben oder unten veränderten, rutschten die Deutsche Börse um 5 und Fresenius sogar um 6 Plätze ab.
Wer Facebook & Co. ignoriere, der gerate in eine Abseitsposition. Denn im Netz vermische sich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Kundendialog immer stärker. Auch Unternehmen, die nicht mit Endkunden zu tun haben, sondern andere Firmen belieferten, dürften die Macht des Netzes nicht unterschätzen, weil das Internet zu einem Informationsfundus geworden sei, über den Kompetenz, Reputation und Innovationskraft überprüft würde, hieß es.
Neuer Spitzenreiter im Bereich Social Media ist Adidas, das sowohl die Unternehmen der Automobil- als auch der IT-Industrie hinter sich gelassen hat. Rund 7 Millionen Fans hat der Sportartikelhersteller allein auf Facebook. Den größten Sprung nach vorne schafften mit einer Verbesserung um 7 Plätze BASF und die Metro. Während die meisten andern DAX 30-Unternehmen ihre Position nur um zwei Plätze nach oben oder unten veränderten, rutschten die Deutsche Börse um 5 und Fresenius sogar um 6 Plätze ab.
Wer Facebook & Co. ignoriere, der gerate in eine Abseitsposition. Denn im Netz vermische sich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Kundendialog immer stärker. Auch Unternehmen, die nicht mit Endkunden zu tun haben, sondern andere Firmen belieferten, dürften die Macht des Netzes nicht unterschätzen, weil das Internet zu einem Informationsfundus geworden sei, über den Kompetenz, Reputation und Innovationskraft überprüft würde, hieß es.
Mehr zum Thema: X/Twitter
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