US-Behörde: Terrorwarnungen über Twitter & Co.

Internet & Webdienste Das US-Heimatschutzministerium ist der Meinung, dass man mit einer frühen Warnung die Zahl der Opfer von Terroranschlägen möglicherweise verringern kann. Vor solchen Gefahren will man künftig über Social Networks warnen. Dazu gehören beispielsweise die Microblogging-Plattform Twitter und das weltgrößte Soziale Netzwerk Facebook. Die Vorwarnzeit im Ernstfall will man durch diese Ankündigungen deutlich reduzieren. Dies stellt jedenfalls das Ziel der Verantwortlichen dar.

Das neue Warnsystem will der US-amerikanische Heimatschutz Ende April offiziell einführen. Ab diesem Zeitpunkt sollen dann auch Twitter und Facebook dazu verwendet werden, um Bekanntmachungen von Notlagen zu verkünden.

Eine entsprechende interne Richtlinie liegt der Nachrichtenagentur 'AP' bereits vor. Auch in Zukunft sollen diese Wege nur zusätzlich eingeschlagen werden. An bisher bekannten Verbreitungswegen will man auch weiterhin festhalten.

Die Vorbereitungen für das neue Warnsystem sind bislang noch nicht vollständig abgeschlossen. Mit den beteiligten Partnern sei man gegenwärtig an einer Ausarbeitung des finalen Plans beschäftigt. Dieser soll den Anforderungen aller Beteiligten entsprechen.

WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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