Google Street View: Büros in Südkorea durchsucht
Seit dem letzten Jahr bereitet Google den Start seines Dienstes für Straßenansichten in Südkorea vor. Die Behörden haben den Verdacht, dass dabei auch persönliche Nutzerdaten beim Scannen der WLANs gesammelt wurden. Die gleichen Vorwürfe hatte es auch in Deutschland gegeben.
Google hat zu den aktuellen Durchsuchungen in Südkorea bislang keinen Kommentar abgegeben. Zuvor hatte man zugegeben, dass die Street-View-Fahrzeuge weltweit WLANs gescannt haben und dabei auch Daten aufgezeichnet haben. Als Reaktion hatte man die Kamerafahrten temporär eingestellt.
Erst heute hatte Google verkündet, dass Street View noch in diesem Jahr in Deutschland starten wird. 20 Städte sollen zu Beginn für eine virtuelle Stadtrundfahrt zur Verfügung stehen. Besorgte Bürger können ihre Häuser problemlos aus dem Angebot entfernen lassen.
Google Street View-Videos
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