Street View: Neuseeland nimmt Ermittlungen auf
Bei dieser Untersuchung in Neuseeland will man in erster Linie herausfinden, ob Google bei den Kamerafahrten von Street View auch persönliche Daten der Bewohner aus WLAN-Netzwerken gesammelt hat. Google hat bereits zu diesem Vorfall eine Stellungnahme veröffentlicht, die eine sehr große Ähnlichkeit zu den bisher bekannten Angaben des Internetkonzerns aufweist.
So heißt es auch im Fall von Neuseeland, dass die Aufnahmegeräte an Bord der Kamera-Autos den jeweiligen Kanal fünfmal pro Sekunde wechselten und aus diesem Grund nur Fragmente des WLAN-Verkehrs protokolliert wurden. Verschlüsselte Daten sind davon laut Google nicht betroffen, da diese vom System automatisch gelöscht wurden.
In der vergangenen Woche liefen die Ermittlungen gegen Google wegen der mutmaßlichen Verletzung der Privatsphäre von Internetnutzern auch in Australien offiziell an. Erste nähere Erkenntnisse hat der Landesdatenschutzbeauftragten Johannes Caspar kürzlich bekannt gegeben.
Google Street View-Videos
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