Universität Erlangen erforscht Open-Source-Software
Hierbei handelt es sich um die erste Open-Source-Professur in Deutschland. Das Projekt hat bereits einige namenhafte Unterstützer gefunden. Dazu zählen beispielsweise Novell und Red Hat. Die Initiative ging laut einem Artikel von 'derStandard' von der Open Source Business Foundation aus.
Im Zuge einer Pressekonferenz gab Dirk Riehle am vergangen Donnerstag die Ziele dieses Vorhabens bekannt. Unter anderem will man an der Universität die Entwicklungsprozesse von Open-Source-Software verbessern. Zudem will man herausfinden, mit welchen Geschäftsmodellen Open-Source-Firmen erfolgreich sein können. Abgesehen von diesen Zielen sollen auch Werkzeuge zur Programmierung verbessert werden.
Die Rückmeldungen auf diese Open-Source-Professur fallen laut Riehle durchwegs positiv aus. Sowohl die Studenten als auch erste Firmen und Entwickler scheinen großes Interesse an diesem Projekt zu haben.
Durch die Kontakte von Prof. Riehle in das Silicon Valley sollen auch Erfahrungen von Open-Source-Startups nach Deutschland gebracht werden. Diesbezüglich ist die Rede von einem Brutkasten für neue Unternehmen.
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