Twitter-Account von Sicherheitsexperten gesperrt
Dabei verfolgt Mikko Hypponen bei seinen Aktivitäten auf Twitter keinerlei schlechte Absichten, heißt es in einem Artikel von "Register". Er will durch seine Beiträge auf der Microblogging-Plattform die Benutzer vor möglicherweise gefährlichen Links warnen. Das gleiche Ziel verfolgte Hypponen auch bei der Meldung über eine MySpace-Phishing-Seite.
Im Allgemeinen müssen die Benutzer im Falle einer irrtümlichen Sperrung die Freischaltung ihrer Zugänge über eine eingerichtete Support-Seite beantragen. Insgesamt war der Account des Forschungsleiters von F-Secure zwei Tage lang deaktiviert.
Anschließend wurde der Account wiederhergestellt. Twitter teilte in diesem Zusammenhang mit, man solle vorsichtig sein, da alles auf Malware geprüft werde.
Dem Anschein nach deutet diese Handhabung von Twitter auf einen automatischen Prozess hin. Schließlich war die getwitterte Meldung, wie bereits erwähnt, mehr als zwei Monate alt.
WinFuture auf Twitter: twitter.com/WinFuture
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