Yahoo baut passiv gekühltes Rechenzentrum
Laut einem Bericht von 'Technology Review' entsteht in Buffalo im US-Bundesstaat New York eine derartige Anlage, die nur noch ein Viertel des Strombedarfs älterer Rechenzentren hat. Um dies zu erreichen, setzt Yahoo auf eine mehrstufige Strategie.
So werden die Server selbst weniger Energie benötigen, beispielsweise sind sie im Stand-by-Modus effizienter. Die wichtigste Rolle wird aber das Gebäude selbst spielen. Es nutzt die natürliche Luftbewegung, um die Maschinen zu kühlen. Dazu macht man vom konstanten Wind Gebrauch, der vom Lake Erie kommt.
In Buffalo nutzte man dieses Phänomen bereits in einer Zeit, in der es noch keine Klimaanlagen gab. Das neue Rechenzentrum von Yahoo wird die Kältemaschinen nur dann nutzen, wenn die Temperatur 27 Grad übersteigt. Laut Berechnungen wird dies maximal 212 Stunden im Jahr nötig sein.
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