Ubuntu-Entwickler planen Cloud-Computing-Angebot
Auch wenn offizielle Informationen zu Canonicals Cloud-Computing-Dienst noch ausstehen, ist man sich bei 'CNET' sicher, dass das Unternehmen die Technologie auf Open Source-Basis zur Verfügung stellen wird. Die Nutzer selbst sollen dann die Möglichkeit haben, das Angebot an ihre individuellen Wünsche anzupassen.
Wie es heißt, hofft man bei Canonical dabei nicht nur beim Auffinden und Schließen von Sicherheitslücken auf das Feedback der Entwickler, sondern erwartet auch Vorschläge, wie man die Angebote erweitern kann. Einnahmen im Bereich des Cloud-Computing sollen durch Hilfestellungen und zusätzliche Dienstleistungen fließen.
Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug auf und planen eigene Cloud-Computing-Angebote. Neben Microsoft hatte zuletzt auch Sun Microsystems einen entsprechenden Dienst vorgestellt. Auch der Online-Einzelhändler Amazon bietet bereits eine Cloud-Computing-Lösung an.
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