Microsoft macht den Browser zum Weltraumteleskop
Der WorldWide Telescope Web-Client basiert auf Silverlight 2.0. Er kann daher mit jeder Plattform genutzt werden, die Microsofts Flash-Ersatz unterstützt. Noch ist der Funktionsumfang gegenüber der eigenständigen Version etwas beschränkt, ein Großteil der Features steht jedoch bereits zur Verfügung.

WorldWide Telescope bietet daher auch in der Web-Version Zugriff auf Hunderte Terabyte von Bildern und Karten von Himmel, Erde und Planeten. Der Anwender kann sich praktisch übergangslos durch einen sphärischen 3D-Raum bewegen und mit Hilfe der Funktion Finder Scope astronomische Objekte schnell identifizieren.
Wie in der Desktop-Variante ist der Zugriff auf zehntausende Vorschaubilder bekannter Objekte möglich. Hinzu kommt der Zugang zu einem mehrere Milliarden Objekte umfassenden Katalog um Web. Außerdem können Führungen und andere WWT-Daten von der Festplatte des jeweiligen Rechners geladen und verarbeitet werden.
In Kürze will Microsoft weitere Features nachrüsten, darunter auch die Option, die Blickposition zu verändern und eine einfache Anzeige des Sonnensystems. Der Zugriff auf die Web-Version des WorldWide Telescope von Microsoft ist über die Website des kostenlosen Produkts möglich.
Weitere Informationen: WorldWide Telescope Web-Client
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