Neue Yahoo-Chefin will nicht unbedingt verkaufen
Laut der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' fügte sie allerdings hinzu, dass sie nicht zu Yahoo gekommen ist, um das Unternehmen zu verkaufen. So müsse Yahoo nicht auseinandergenommen werden, um es dann "den Hühnern" zu überlassen.
Microsoft hatte zuletzt angeboten, das Suchmaschinengeschäft von Yahoo zu übernehmen. Wie Bartz zu diesem Vorschlag steht, ist bislang nicht bekannt. Sie will jedenfalls nicht dem Wunsch einiger Aktionäre nachgeben, den Kurs des Unternehmens kurzzeitig zu steigern.
Carol Bartz ist seit zwei Wochen die Nachfolgerin von Jerry Yang. Dieser hatte immer wieder die Kaufangebote von Microsoft ausgeschlagen und wurde dafür von den Anlegern scharf kritisiert. Bartz hat sich bereits mit Microsoft-Chef Steve Ballmer zu Gesprächen getroffen. Wie diese ausgegangen sind, ist nicht bekannt.
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