Microsoft Live Mesh jetzt mit Peer-to-Peer-Funktionen
Dabei soll es keine Rolle spielen, welches Endgerät man nutzt. Auf Handy, PC & Co sollen also immer die gleichen Informationen abrufbar sein. Um dies zu erreichen, müssen aufwendige Synchronisationsmechanismen her, wobei Microsoft bisher nur auf die Ablage der Daten der Nutzer auf seinen eigenen Servern setzte.
Mit dem jüngsten Update für das noch in der Entwicklung befindliche Live Mesh werden die Möglichkeiten nun bedeutend erweitert. Erstmals ist auch eine Synchronisation zwischen mehreren Endgeräten per Peer-to-Peer möglich, es landen also kein Dateien mehr auf Microsofts Servern.
Einige Daten halten die Redmonder dennoch auf ihren riesigen Server-Farmen vor, darunter die Dateiliste und eine Liste der Veränderungen. Außerdem wird das Server-System zur Vermittlung von verschlüsselten P2P-Verbindungen zwischen den Live Mesh-Nutzern verwendet.
Darüber hinaus hat Microsoft mit dem jüngsten Update für Live Mesh wieder einige weitere kleinere Verbesserungen und Veränderungen vorgenommen. Derzeit wird die Plattform im Rahmen eines geschlossenen Betaprogramms getestet. Eine Nutzung ist nur mit einer entsprechenden Einladung möglich.
Weitere Informationen: Microsoft Live Mesh
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