Samsung zeigt superdünnen Laptop mit OLED-Display
Der von Samsungs Display-Sparte entwickelte Prototyp soll mit einem 12,1 Zoll großen AMOLED-Display ausgestattet sein, das mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln arbeitet. Der Bildschirm wird nach Angaben von Samsung auf Basis eines neuen Verfahrens gefertigt, das einerseits für einen geringeren Stromverbrauch, andererseits aber auch für deutlich niedrigere Preise als bei bisher entwickelten AMOLED-Displays sorgt.

Trotz dieser Vorteile soll das Display eine 20 Mal bessere Bildqualität bieten als herkömmliche TFTs. Wahrscheinlich bezieht sich dieses Angabe auf Kontrast und Farbstärke des Geräts. Weitere Angaben machte der Hersteller zunächst nicht. Ein erstes Bild zeigt den Prototypen mit einer extrem flachen Tastatur, aber auch ohne ein Touchpad, was vermuten lässt, dass es sich nur um einen Entwurf handelt.
Wie Samsung ankündigte, hat das Unternehmen auch das nach eigenen Angaben erste durchsichtige AMOLED-Display entwickelt. Das Gerät hat einen Diagonale von 4,82 Zoll und hat eine Lichtdurchlässigkeit von 30 Prozent. Es arbeitet mit einer QVGA-Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Samsung geht davon aus, dass OLED-Displays ab 2009 auf breiter Front in Notebooks, Monitoren und Fernsehern Einzug halten werden.
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