Nintendo: Preissenkungen bei Wii und DS nicht nötig
"In unseren Geschäftsprognosen für dieses Jahr sind keine Preissenkungen vorgesehen", sagte Nintendo-President Satoru Iwata heute auf einer Analystenkonferenz in Tokio. "Ich glaube nicht, dass wir das nötig haben."
Nintendo führt derzeit die Verkaufszahlen-Statistiken an. In der vorhergehenden Konsolengeneration fand sich das Unternehmen auf Platz 3 hinter Sony und Microsoft wieder. Da im Gegensatz zu den beiden Weltkonzernen deutlich geringere Ressourcen zur Verfügung standen und man sich nicht auf ein Wettrennen um den höchsten technischen Stand einlassen konnte, setzte Nintendo auf ein neues Konzept.
Die Wii stellt statt aufwändig entwickelten High End-Games das gemeinschaftliche Spielen in den Vordergrund. Damit konnte der Hersteller gänzlich neue Zielgruppen erschließen. So wird die Wii in jedem achten Haushalt auch von Männern über 50 genutzt. In dieser Altersklasse spielten Konsolen zuvor faktisch keine Rolle.
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