Microsoft Live Mesh - Alle Daten hier, dort, überall...
Extra-Funktionen
Schon in seiner ersten Ausgabe soll Live Mesh eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen ermöglichen, die zeigen, dass die neue Plattform nicht einfach nur zum simplen Austausch von Word-Dateien zwischen zwei PCs gedacht ist. Unter anderem sind Funktionen zur "Fernsteuerung" der im jeweiligen Netz verknüpften Systeme geplant.
Die Nutzer sollen ihr "Mesh" auch mit denen anderer Nutzer verknüpfen können, um so untereinander immer aktuell Daten auszutauschen oder gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Darüber hinaus will Microsoft Live Mesh für Drittentwickler öffnen, so dass diese ihre eigenen Produkte auf Basis der Plattform anbieten können.
Auf diese Weise ließen sich zum Beispiel stets die gleichen Playlisten auf mehreren Rechnern und Endgeräten vorhalten, oder Fotos automatisch über das Internet von einer Digitalkamera auf den Digitalen Bilderrahmen übertragen, ohne dass der Anwender dafür viel tun müsste.
Nach Angaben von Microsoft ist im Rahmen der Technologievorschau nur ein sehr kleiner Teil der eigentlichen Fähigkeiten von Live Mesh zu erahnen. Erst wenn diverse Partner und Anbieter mit dem System arbeiten, werde nachvollziehbar, was sich damit anstellen ließe, hieß es.
Microsoft selbst denkt zum Beispiel darüber nach, Geräte wie den Multimedia-Player Zune oder die Spielkonsole Xbox 360 an das Live Mesh zu knüpfen. Die Grundfunktionalität soll immer kostenlos angeboten werden, ob sich Microsoft Erweiterungen gegebenenfalls bezahlen lassen will, ist nach Angaben des Unternehmens noch nicht entschieden.
Es gibt zwar wie erwähnt bereits ähnliche Dienste, doch Microsofts Position als Anbieter von Betriebssystemen, diverser weiterer Software und wichtigster Partner der Hardwareindustrie dürfte Live Mesh einiges Potenzial verleihen.
Weitere Informationen: Mesh.com | Ausführliche Videos
Schon in seiner ersten Ausgabe soll Live Mesh eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen ermöglichen, die zeigen, dass die neue Plattform nicht einfach nur zum simplen Austausch von Word-Dateien zwischen zwei PCs gedacht ist. Unter anderem sind Funktionen zur "Fernsteuerung" der im jeweiligen Netz verknüpften Systeme geplant.
Die Nutzer sollen ihr "Mesh" auch mit denen anderer Nutzer verknüpfen können, um so untereinander immer aktuell Daten auszutauschen oder gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Darüber hinaus will Microsoft Live Mesh für Drittentwickler öffnen, so dass diese ihre eigenen Produkte auf Basis der Plattform anbieten können.
Auf diese Weise ließen sich zum Beispiel stets die gleichen Playlisten auf mehreren Rechnern und Endgeräten vorhalten, oder Fotos automatisch über das Internet von einer Digitalkamera auf den Digitalen Bilderrahmen übertragen, ohne dass der Anwender dafür viel tun müsste.
Nach Angaben von Microsoft ist im Rahmen der Technologievorschau nur ein sehr kleiner Teil der eigentlichen Fähigkeiten von Live Mesh zu erahnen. Erst wenn diverse Partner und Anbieter mit dem System arbeiten, werde nachvollziehbar, was sich damit anstellen ließe, hieß es.
Microsoft selbst denkt zum Beispiel darüber nach, Geräte wie den Multimedia-Player Zune oder die Spielkonsole Xbox 360 an das Live Mesh zu knüpfen. Die Grundfunktionalität soll immer kostenlos angeboten werden, ob sich Microsoft Erweiterungen gegebenenfalls bezahlen lassen will, ist nach Angaben des Unternehmens noch nicht entschieden.
Es gibt zwar wie erwähnt bereits ähnliche Dienste, doch Microsofts Position als Anbieter von Betriebssystemen, diverser weiterer Software und wichtigster Partner der Hardwareindustrie dürfte Live Mesh einiges Potenzial verleihen.
Weitere Informationen: Mesh.com | Ausführliche Videos
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