Singapur verbietet Microsoft-Spiel wegen Sexszene
Hintergrund ist eine intime Szene zwischen zwei weiblichen Charakteren, teilten die zuständigen Stellen in Singapur mit. Die dort geltenden Gesetze untersagen den Vertrieb von Spielen, die Gewaltdarstellungen oder Sexszenen enthalten. Auch bei Diskriminierungen wegen Hautfarbe oder Religion greifen die Verbote.
Microsoft ließ inzwischen verlauten, dass man die Entscheidung der Medienwächter von Singapur akzeptiert. Man werde sich an alle gesetzlichen Vorgaben halten, so das Unternehmen. Im nächsten Jahr sollen neue, flexiblere Vorgaben für die Zensur von Videospielen eingeführt werden. Dann wird "Mass Effect" möglicherweise doch noch in Singapur auf den Markt kommen.
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