Trojaner kommt in gefälschten GEZ-Rechnungen
Seit dem 1. Januar 2007 muss man auch für internetfähige PCs und Handys die GEZ-Gebühren zahlen. Allerdings nur dann, wenn noch kein anderes Radio oder ein Fernseher angemeldet ist. Diesen Umstand nutzt der neue Trojaner aus, indem in der Mail von einem hohen dreitselligen Rechnungsbetrag gesprochen wird. In der PDF-Datei soll der Kunde weitere Informationen finden, so dass die meisten Empfänger ohne nachzudenken den Anhang öffnen.
Derzeit erkennen noch nicht alle Virenscanner den neuen Schädling. Deshalb sollte man auf diesen Trick mit der GEZ nicht hereinfallen und die Mail sofort löschen, ohne den Anhang zu öffnen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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