Mail-Push-Dienst Blackberry weist neue Lücken auf
Den Testern von Phenoelit gelang es beispielsweise, einen Integerüberlauf hervorzurufen, was letztlich zur Folge hatte, dass Router und Server in eine nicht endende Decodierungsschleife versetzt worden sind. Eine erhebliche Schwachstelle stelle außerdem das unverschlüsselte Versenden von PIN-Nachrichten dar.
Da für die Handheld-Steuerung des Dienstes eigene, vom Hersteller signierte Java-Klassen in der Java Virtual Machine verwendet werden, könnten die Binärapplikationen auch von außen an die Geräte übersendet werden, wodurch bösartiger Code installiert werden könnte, so die Tester. Seitens des Herstellers gibt es zurzeit noch keine Stellungnahme.
Quelle: Mehr Sicherheitslücken im Blackberry
Da für die Handheld-Steuerung des Dienstes eigene, vom Hersteller signierte Java-Klassen in der Java Virtual Machine verwendet werden, könnten die Binärapplikationen auch von außen an die Geräte übersendet werden, wodurch bösartiger Code installiert werden könnte, so die Tester. Seitens des Herstellers gibt es zurzeit noch keine Stellungnahme.
Quelle: Mehr Sicherheitslücken im Blackberry
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