Hacker gehen gegen Phishing-Webseiten vor
Mit Hilfe von so genannten Phishing-Sites versuchen Kriminelle bereits seit geraumer Zeit arglose Internetsurfer zur Herausgabe von persönlichen Daten, wie Kreditkartennummern und -Codes, zu bewegen. Meist bedient man sich dabei Lücken in der Absicherung von Webservern. Werden diese nach dem Upload der gefälschten Webseiten nicht ausreichend gesichert, ist es Hackern möglich die falschen Seiten wiederum zu entfernen und durch Warnungen zu ersetzen.

Obwohl das Sammeln von Daten auf illegale Art und Weise rechtlich einwandfrei kriminell ist, ist das Verändern von Webinhalten nicht weniger fraglich. In diesen speziellen Fällen kann aber davon ausgegangen werden, dass, ausser für die Datensammler, keine Schäden entstehen.
Eine der Gruppen, die gegen Phishing-Webseiten vorgehen, bietet mittlerweile sogar eine Sammlung von Hintergrundbildern an, die auf gehackten Seiten eingebaut werden kann.
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