Ausblick auf die Windows Media Center Edition
Bei den Pay-TV-Smartcards will sich Microsoft vor allem um die Sicherheit bemühen. Deshalb sollen die Daten bis auf die Bus-Ebene verschlüsselt werden. Außerdem soll der Windows Media Player gründlich überarbeitet werden. Das Interface soll in Zukunft dynamischer sein, um bestimmten Elemente auszublenden, wenn diese bei einer bestimmten Aktion keine Funktion haben. Einen Multi-Language-Support will man ebenfalls realisieren, um eine globale Version zu ermöglichen.
Nachdem Microsoft in den USA bereits TV-Programm über Breitbandanschlüsse anbietet, erklärte der Konzern, dass man sich einen ähnlichen Service auch in Europa auf Basis von DSL-Anschlüssen vorstellen könnte. Allerdings gibt es noch keine konkreten Pläne. Mit einer Markteinführung kann man in drei bis fünf Jahren rechnen.
Quelle: heise.de
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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