iMac 2026: Apple frischt seinen bunten All-in-One-PC mit M6-CPU auf

Apple rüstet nicht nur das MacBook Pro mit 14-Zoll-Display ab sofort mit dem neuen Apple M6-Prozessor aus, sondern aktualisiert zum ersten Mal seit 2024 auch den iMac. Der All-in-One-PC bekommt ein neues Herz und steckt wieder in bunten Gehäusen.
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Apple
  • Apple hat den neuen iMac für 2026 mit modernem M6-Prozessor vorgestellt
  • Der verbaute M6-Chip besitzt je nach Version 10 oder 12 CPU- und GPU-Kerne
  • Dank des N1-Wireless-Chips werden nun Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6 geboten
  • Das 24-Zoll-Display bietet 4,5K-Auflösung und optionales Nanotextur-Glas
  • Die Auslieferung startet am 6. November 2026 zu Preisen ab 1799 Euro

M6-Prozessor mit 10 oder 12 CPU-/GPU-Cores

Bevor Apple morgen Abend sein "Pro and Tell" betiteltes Launch-Event für die erstmals mit OLED-Bildschirmen und Touchscreen erwarteten neuen MacBook-Pro-Modelle über die Bühne bringt, hat man heute schon mal zwei weitere neue Produkte präsentiert. Neben dem aufgefrischten MacBook Pro mit 14 Zoll wurde der neue iMac mit M6-Prozessor vorgestellt.

Mit dem iMac in der 2026er-Ausgabe will Apple wohl wieder vor allem die verbliebenen Nutzer der alten Intel-basierten Modelle in die neue ARM-basierte Welt rund um seine M-Chips holen. Abgesehen von der neuen Plattform auf Basis des mit mindestens 10 Kernen ausgerüsteten Apple M6 gibt es beim neuen iMac-Modell vor allem Upgrades in Sachen Konnektivität. iMac M6 (2026)Apple iMac M6: auch die 2026er-Ausgabe ist wieder äußerst bunt

Wi-Fi-7-Unterstützung immer dabei

Neu ist, dass Apple jetzt Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 durch den Apple N1 Wireless-Chip bietet. Ebenfalls neu sind schnellere SSDs, die gegenüber dem 2024 gestarteten Vorgängermodell eine bis zu doppelt so hohe Performance liefern sollen. Unter der Haube steckt dabei der M6 in Varianten mit jeweils 10 oder 12 CPU- bzw. GPU-Kernen.

iMac M6 (2026)iMac M6 (2026)iMac M6 (2026)iMac M6 (2026)

Je nach Ausstattungsvariante werden 16, 24 oder 32 Gigabyte Unified-Memory geboten und es sind SSD-Bestückungen mit 256 oder 512 GB und einem bzw. zwei Terabyte Speicherplatz möglich. Im Zentrum steht jeweils das 24 Zoll große Retina-Display mit 4,5K-Auflösung von 4480 x 2520 Pixeln, das eine maximale Helligkeit von 500 Candela hat und den DCI-P3-Farbraum voll abdeckt. Bei den teureren Varianten mit 12-kernigem M6 wird auch die Option auf ein mattes Nanotextur-Glas als Display-Abdeckung geboten.

Zur weiteren Ausstattung des kompakten Apple-Desktops gehören eine 12-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen, Unterstützung für den Anschluss von bis zu zwei externen Displays, mehrere Thunderbolt-4-fähige USB-Type-C-Ports, ein leistungsfähiges Audiosystem mit sechs Lautsprechern und die Möglichkeit zur Verwendung von Ethernet mit 2,5 Gbps.

Apple will den neuen iMac in den Farben Blau, Violett, Pink, Orange, Gelb, Grün und Silber einführen und bietet ihn ab morgen Abend zur Vorbestellung an. Die Auslieferung der Geräte erfolgt dann ab dem 6. November 2026. Der Einstiegspreis für den iMac mit M6 liegt in Deutschland bei 1799 Euro.

Siehe auch:
Roland Quandt

Redakteur für Smartphones & Leaks

Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.

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