Elden-Ring-Film: Budget explodiert auf fast 200 Millionen Dollar
Die Kinoverfilmung des Rollenspiels Elden Ring nimmt konkrete Formen an. Das Studio A24 investiert offenbar fast 200 Millionen Dollar in seinen ersten Blockbuster. Unter der Regie von Alex Garland kommt das Werk am 3. März 2028 in die Kinos.
Der Film soll am 3. März 2028 in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten für das Projekt wurden bereits in diesem Sommer abgeschlossen, sodass sich der Film derzeit in der Postproduktion befindet. Über die genaue Handlung schweigen sich die Macher bislang noch aus.
Wie das Wall Street Journal in einem Bericht meldet, beläuft sich das Budget für die Videospielverfilmung auf fast 200 Millionen Dollar (etwa 178 Millionen Euro). Ursprüngliche Berichte gingen noch von einer Summe von gut 100 Millionen Dollar (etwa 89 Millionen Euro) aus. Damit spielt das Projekt finanziell in einer Liga mit Marvel-Filmen wie Spider-Man: No Way Home.
Für das Studio A24, dessen Wert laut Berichten bei über 3,5 Milliarden Dollar (etwa 3,1 Milliarden Euro) liegt, ist das Budget ungewöhnlich. Bislang lag die Rekordsumme des Studios bei 70 Millionen Dollar (etwa 62 Millionen Euro) für das Drama Marty Supreme, gefolgt von Garlands Civil War mit 50 Millionen Dollar (etwa 45 Millionen Euro). Die geplante Investition in Elden Ring beträgt damit fast das Dreifache der Kosten von Marty Supreme.
Das 2022 veröffentlichte Spiel von FromSoftware verkaufte sich plattformübergreifend mehr als 36 Millionen Mal. Es bleibt abzuwarten, ob A24 an Kinoerfolge wie den Film Backrooms anknüpfen kann, der bei einem Budget von 10 Millionen Dollar (etwa 9 Millionen Euro) weltweit ein Vielfaches einspielte.
Ein Budget von fast 200 Millionen Dollar ist für ein Indie-Studio ein Risiko. Erwartet ihr, dass die Adaption von Elden Ring ein Kino-Hit wird? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
- Das Filmstudio A24 plant mit Elden Ring seinen ersten großen Blockbuster
- Die Regie bei der Videospielverfilmung übernimmt Filmemacher Alex Garland
- Mit einem Budget von fast 200 Millionen Dollar wird es das teuerste Werk
- Die Dreharbeiten sind beendet und der Kinostart folgt am 3. März 2028
- Vor der Kamera stehen unter anderem Kit Connor sowie Darsteller Nick Offerman
- Das weltbekannte Videospiel verkaufte sich mehr als 36 Millionen Mal
Teuerstes Projekt von A24
Die geplante Kinoverfilmung des Action-Rollenspiels Elden Ring nimmt konkrete Formen an. Das für Independent-Produktionen bekannte Filmstudio A24 wagt sich mit der Adaption in neue finanzielle Sphären und plant seinen ersten Blockbuster. Regie führt Alex Garland, der bereits durch Werke wie Ex Machina und Civil War auf sich aufmerksam machte.Der Film soll am 3. März 2028 in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten für das Projekt wurden bereits in diesem Sommer abgeschlossen, sodass sich der Film derzeit in der Postproduktion befindet. Über die genaue Handlung schweigen sich die Macher bislang noch aus.
Wie das Wall Street Journal in einem Bericht meldet, beläuft sich das Budget für die Videospielverfilmung auf fast 200 Millionen Dollar (etwa 178 Millionen Euro). Ursprüngliche Berichte gingen noch von einer Summe von gut 100 Millionen Dollar (etwa 89 Millionen Euro) aus. Damit spielt das Projekt finanziell in einer Liga mit Marvel-Filmen wie Spider-Man: No Way Home.
Hochkarätige Besetzung
Vor der Kamera versammelt A24 eine namhafte Besetzung. Bestätigt sind unter anderem Kit Connor, Cailee Spaeny und Nick Offerman. Zudem konnte der Schauspieler und Dark-Souls-Fan Peter Serafinowicz für eine Rolle gewonnen werden. Sie sollen die Welt, die von Spieleentwickler Hidetaka Miyazaki und Autor George R.R. Martin erschaffen wurde, auf die Leinwand bringen.Für das Studio A24, dessen Wert laut Berichten bei über 3,5 Milliarden Dollar (etwa 3,1 Milliarden Euro) liegt, ist das Budget ungewöhnlich. Bislang lag die Rekordsumme des Studios bei 70 Millionen Dollar (etwa 62 Millionen Euro) für das Drama Marty Supreme, gefolgt von Garlands Civil War mit 50 Millionen Dollar (etwa 45 Millionen Euro). Die geplante Investition in Elden Ring beträgt damit fast das Dreifache der Kosten von Marty Supreme.
Das 2022 veröffentlichte Spiel von FromSoftware verkaufte sich plattformübergreifend mehr als 36 Millionen Mal. Es bleibt abzuwarten, ob A24 an Kinoerfolge wie den Film Backrooms anknüpfen kann, der bei einem Budget von 10 Millionen Dollar (etwa 9 Millionen Euro) weltweit ein Vielfaches einspielte.
Ein Budget von fast 200 Millionen Dollar ist für ein Indie-Studio ein Risiko. Erwartet ihr, dass die Adaption von Elden Ring ein Kino-Hit wird? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
- Cyberpunk 2077: Hollywood verfilmt das Science-Fiction-Rollenspiel
- James Gunn greift durch: Zwei weitere DCU-Serien werden eingestellt
- Spider-Man: Brand New Day - Erste Details zur Handlung durchgesickert
- Nach überraschend gutem Kinostart: Melania-Doku schmiert ab
- Avatar: Fire and Ash - Die ersten Reaktionen sind (zumeist) euphorisch
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.