Sicherheitslücke im AOL Instant Messenger entdeckt
Auch Webseiten können so modifiziert werden, dass sie beim Klick auf einen AIM-Link (aim://) beliebigen Code übermitteln, um so beispielsweise einen Trojaner einzuschleusen.
Betroffen ist die aktuellste englische Version des Messengers. Andere Versionen könnten verwundbar sein, allerdings wurde dies bisher nicht nachgeprüft. AOL wurde über das Problem benachrichtigt, hat aber noch keinen Patch zur Verfügung gestellt.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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