Apple iPhone 18 Pro: Geleaktes Video zeigt internen Drop-Test
Geleakte Laborvideos zeigen das Design des kommenden iPhone 18 Pro. Das Material stammt aus einem Hackerangriff auf einen Zulieferer in Indien. Interne Dokumente offenbaren zudem ein leicht dickeres Gehäuse für eine überarbeitete Kühlung.
Optisch behält Apple das bekannte Format bei. Das gezeigte Modell verfügt über flache Seitenränder und das etablierte Kamera-Modul auf der Rückseite. Dort sind drei große Linsen in einer Dreiecksformation angeordnet, ergänzt durch einen LED-Blitz und einen LiDAR-Sensor. Das Gehäuse der getesteten Modelle ist komplett grau, dabei dürfte es sich aber lediglich um unbehandeltes Titan oder Aluminium handeln.
Die von einer Person, die sich als Evan Blass ausgibt (der gleichnamige Leaker gab aber auf seinem offiziellen Konto an, nichts damit zu tun zu haben), auf X geteilten und mittlerweile teilweise gelöschten Videos verbreiteten sich aber schnell in verschiedenen Foren. Das Material stammt aus dem großen Hack bzw. Leak beim Auftragsfertiger Tata Electronics in Indien. Über den dortigen Ransomware-Angriff, bei dem Angreifer zahlreiche interne Dokumente erbeuteten, haben wir bereits berichtet.
Um die entstehende Abwärme bei hoher Belastung effektiv abzuleiten, integriert der Hersteller eine vergrößerte Vapor-Chamber-Kühlung. Ein technischer Vorteil der Konstruktion ist eine stabilere Dauerleistung. Das hilft Nutzern besonders bei rechenintensiven Aufgaben auf dem Gerät. Das Gehäuse fällt dadurch jedoch etwas dicker und schwerer aus, um die gewachsenen Komponenten sicher unterzubringen.
Apple hat sich zu den veröffentlichten Laborvideos und dem generellen Datenabfluss bei dem indischen Zulieferer bisher nicht offiziell geäußert. Der Konzern untersucht den Vorfall laut internen Quellen weiterhin.
Wie gefällt euch das Design des neuen Modells in dem Drop-Test? Teilt eure Gedanken und Erwartungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Erster Blick auf das neue Design
Im Netz kursieren derzeit kurze Videoclips, die das kommende iPhone 18 Pro bei einem sogenannten Drop-Test zeigen. Die Aufnahmen stammen aus einer kontrollierten Laborumgebung und demonstrieren, wie das Smartphone mehrere Stürze auf eine harte Oberfläche übersteht. Das Gerät nimmt dabei augenscheinlich keinen sichtbaren Schaden. Die Videos geben frühzeitig Aufschluss über die optische Ausrichtung der für Herbst 2026 erwarteten Generation des Smartphones.Optisch behält Apple das bekannte Format bei. Das gezeigte Modell verfügt über flache Seitenränder und das etablierte Kamera-Modul auf der Rückseite. Dort sind drei große Linsen in einer Dreiecksformation angeordnet, ergänzt durch einen LED-Blitz und einen LiDAR-Sensor. Das Gehäuse der getesteten Modelle ist komplett grau, dabei dürfte es sich aber lediglich um unbehandeltes Titan oder Aluminium handeln.
Geleakter offizieller Drop-Test zeigt das Apple iPhone 18 Pro
Die von einer Person, die sich als Evan Blass ausgibt (der gleichnamige Leaker gab aber auf seinem offiziellen Konto an, nichts damit zu tun zu haben), auf X geteilten und mittlerweile teilweise gelöschten Videos verbreiteten sich aber schnell in verschiedenen Foren. Das Material stammt aus dem großen Hack bzw. Leak beim Auftragsfertiger Tata Electronics in Indien. Über den dortigen Ransomware-Angriff, bei dem Angreifer zahlreiche interne Dokumente erbeuteten, haben wir bereits berichtet.
Neuer Chip und veränderte Kühlung
Neben dem äußeren Erscheinungsbild liefern die begleitenden Daten konkrete Hinweise auf das Innenleben. Laut den Dokumenten ist das iPhone 18 Pro mit dem neuen A20-Pro-Prozessor ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen Chip, der im Zwei-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Die Architektur steigert die Rechenleistung deutlich, erfordert jedoch ein stark angepasstes Kühlsystem innerhalb des Gehäuses.Um die entstehende Abwärme bei hoher Belastung effektiv abzuleiten, integriert der Hersteller eine vergrößerte Vapor-Chamber-Kühlung. Ein technischer Vorteil der Konstruktion ist eine stabilere Dauerleistung. Das hilft Nutzern besonders bei rechenintensiven Aufgaben auf dem Gerät. Das Gehäuse fällt dadurch jedoch etwas dicker und schwerer aus, um die gewachsenen Komponenten sicher unterzubringen.
Kamerasensoren und Akku
Die verbauten Kamerasensoren fallen auf den veröffentlichten Bildern merklich größer aus als bei den direkten Vorgängermodellen. Das bedingt ein dickeres Kamera-Modul auf der Rückseite, um die neuen Linsen aufzunehmen. Zudem verweisen die internen Dokumente auf den Einsatz von Akkus mit einer höheren Kapazität, was die tägliche Laufzeit verlängern soll.Apple hat sich zu den veröffentlichten Laborvideos und dem generellen Datenabfluss bei dem indischen Zulieferer bisher nicht offiziell geäußert. Der Konzern untersucht den Vorfall laut internen Quellen weiterhin.
Wie gefällt euch das Design des neuen Modells in dem Drop-Test? Teilt eure Gedanken und Erwartungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Gehackte Videos zeigen Drop-Tests des kommenden iPhone 18 Pro Modells im Netz
- Das Design bleibt mit flachen Seiten und bekanntem Kameramodul sehr vertraut
- Der neue A20 Pro Chip wird im modernen Zwei-Nanometer-Verfahren produziert
- Eine vergrößerte Vapor-Chamber-Kühlung sorgt für stabilere Leistung bei Last
- Durch Technik-Upgrades wird das Smartphone insgesamt etwas dicker und schwerer
- Größere Kamerasensoren und Akkus sollen die Hardware-Leistung weiter steigern
Siehe auch:
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