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Google Fitbit Air: Alle Details zum neuen Fitness-Tracker ohne Display
Google bringt mit dem Fitbit Air wie erwartet erstmals seit Jahren neue Hardware seiner Gesundheits-Marke auf den Markt. Das minimalistische Fitness-Band soll mit seinen Sensoren Daten sammeln, kommt dabei aber ohne Display aus und setzt voll auf Gemini und KI.
Der neue Aktivitäts- und Fitness-Tracker von Google kommt ganz ohne ein Display daher und soll in der Lage sein, im Rahmen seiner siebentägigen Akkulaufzeit minütlich genaue Bewegungsdaten zu erfassen. Außerdem werden Daten zu sportlichen Aktivitäten täglich aufgezeichnet und im Rahmen von 30-tägigen Zusammenfassungen zugänglich gemacht. Zudem kann der Tracker alle zwei Sekunden die Herzfrequenz ermitteln.
Google Fitbit Air
Die Daten werden über die Google-Health-App ausgewertet und für den Nutzer aufbereitet. Das Tool soll damit in der Lage sein, mit Hilfe von KI-Unterstützung und Google Gemini "Fitness-Programme" zu bieten, die sich "an den Zielen und dem Alltag des Nutzers orientieren", heißt es. Dies bedeutet, dass der Nutzer mit Gemini interagiert und das Tool dann entsprechend reagiert und den Fitness-Plan des Users anpasst.
Das Fitbit Air soll diskret getragen werden können
Lieferumfang und Ladedock des Google Fitbit Air
Zwar wird die Akkulaufzeit mit sieben Tagen angegeben, Google empfiehlt aber, das Gerät mehrmals wöchentlich über das mitgelieferte magnetische USB-C-Ladedock aufzuladen, um eine dauerhafte Funktion zu gewährleisten. Wie groß der eingebaute Li-Po-Akku ist, wissen wir leider nicht. Innerhalb von fünf Minuten soll aber genug Energie nachgeladen werden können, um die Funktion für einen Tag sicherzustellen.
Die Verbindung zum Hostgerät erfolgt beim Google Fitbit Air über Bluetooth 5.0 und Bluetooth Low Energy (BLE). Der Tracker ist zudem 5 ATM wasserdicht und fällt mit 5,2 Gramm ohne Armband extrem leicht aus. Mit Armband sind es rund 12 Gramm. Mit nur 8,3 Millimetern Bauhöhe, einer Länge von knapp 35 Millimetern und 17 Millimetern Breite ist das Gerät zudem sehr kompakt gestaltet.
Die Armbänder sind jeweils in Universalgröße oder in Varianten für verschiedene Armumfänge erhältlich. Optional bietet Google auch eine breite Palette an weiteren Armbändern in verschiedenen Farben an. Die meisten von ihnen verfügen über Edelstahlverschlüsse. Der Tracker selbst erscheint in den Farben "Obsidian" (Schwarz), "Berry" (Beere), "Lavender" (Violett) und "Fog" (Silber/Weiß).
Für das Fitbit Air werden in Deutschland 99 Euro als offizielle Preisempfehlung genannt.
Siehe auch:
Google will Gesundheitsdaten leicht erfassbar machen
Das Google Fitbit Air startet in Kürze offiziell, uns liegen aber schon jetzt diverse Details und offizielle Marketing-Bilder des Geräts vor. Google hatte das Produkt im Zuge einer Art Guerilla-Marketing-Kampagne unter anderem von bekannten US-Sportlern wie Basketball-Star Stephen Curry zeigen lassen.Der neue Aktivitäts- und Fitness-Tracker von Google kommt ganz ohne ein Display daher und soll in der Lage sein, im Rahmen seiner siebentägigen Akkulaufzeit minütlich genaue Bewegungsdaten zu erfassen. Außerdem werden Daten zu sportlichen Aktivitäten täglich aufgezeichnet und im Rahmen von 30-tägigen Zusammenfassungen zugänglich gemacht. Zudem kann der Tracker alle zwei Sekunden die Herzfrequenz ermitteln.
Google Fitbit Air
Aufbereitung mit Google Health & Gemini-KI
Für die Nutzung des Fitbit Air von Google wird grundsätzlich ein Google-Account benötigt. Die von dem Tracker erfassten Gesundheitsdaten werden dort gespeichert und verarbeitet; wer Wert auf Datenschutz legt, sollte daher vielleicht nicht unbedingt zu diesem Produkt greifen.Die Daten werden über die Google-Health-App ausgewertet und für den Nutzer aufbereitet. Das Tool soll damit in der Lage sein, mit Hilfe von KI-Unterstützung und Google Gemini "Fitness-Programme" zu bieten, die sich "an den Zielen und dem Alltag des Nutzers orientieren", heißt es. Dies bedeutet, dass der Nutzer mit Gemini interagiert und das Tool dann entsprechend reagiert und den Fitness-Plan des Users anpasst.
Das Fitbit Air soll diskret getragen werden können
Sieben Tage Laufzeit, Google gelobt Datenschutz
Obendrein will Google mittels der Daten zu Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Schlaf des Nutzers in der Lage sein, "praktische Hinweise für die Erholung" zu liefern. Unter anderem wird dazu die Variabilität der Herzfrequenz ausgewertet, um so eine insgesamt bessere Gesundheit zu ermöglichen, so das Versprechen. Google pocht dabei auch stets darauf, dass die Daten der Nutzer mit eingebauten Sicherheitsmaßnahmen geschützt werden.
Lieferumfang und Ladedock des Google Fitbit Air
Zwar wird die Akkulaufzeit mit sieben Tagen angegeben, Google empfiehlt aber, das Gerät mehrmals wöchentlich über das mitgelieferte magnetische USB-C-Ladedock aufzuladen, um eine dauerhafte Funktion zu gewährleisten. Wie groß der eingebaute Li-Po-Akku ist, wissen wir leider nicht. Innerhalb von fünf Minuten soll aber genug Energie nachgeladen werden können, um die Funktion für einen Tag sicherzustellen.
Die Verbindung zum Hostgerät erfolgt beim Google Fitbit Air über Bluetooth 5.0 und Bluetooth Low Energy (BLE). Der Tracker ist zudem 5 ATM wasserdicht und fällt mit 5,2 Gramm ohne Armband extrem leicht aus. Mit Armband sind es rund 12 Gramm. Mit nur 8,3 Millimetern Bauhöhe, einer Länge von knapp 35 Millimetern und 17 Millimetern Breite ist das Gerät zudem sehr kompakt gestaltet.
Die Armbänder sind jeweils in Universalgröße oder in Varianten für verschiedene Armumfänge erhältlich. Optional bietet Google auch eine breite Palette an weiteren Armbändern in verschiedenen Farben an. Die meisten von ihnen verfügen über Edelstahlverschlüsse. Der Tracker selbst erscheint in den Farben "Obsidian" (Schwarz), "Berry" (Beere), "Lavender" (Violett) und "Fog" (Silber/Weiß).
Für das Fitbit Air werden in Deutschland 99 Euro als offizielle Preisempfehlung genannt.
Zusammenfassung
- Google Fitbit Air: Neuer Fitness-Tracker ohne Display vorgestellt
- Sieben Tage Akkulaufzeit, fünf Minuten Ladezeit reichen für einen Tag Nutzung
- Wasserfest bis 5 ATM und nur 5,2 Gramm schwer ohne Armband
- Google-Account für Nutzung nötig, alle Gesundheitsdaten werden in der Cloud gespeichert
- Personalisierte Fitness-Programme mit KI-Unterstützung durch Gemini
Siehe auch:
- Comeback für Fitbit: Google bringt neuen Fitness-Tracker ohne Display
- Google will Fitbit wiederbeleben: Neue Hardware für 2026 angekündigt
- Fitbit: Google verschiebt Zwangs-Migration der Nutzerkonten auf 2026
- Fitbit-Desaster: Zwangsupdate für Smartwatches bringt Akkuprobleme
- Warum Fitbit-Uhren bald weniger können: Google beschneidet Apps
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