Galaxy S26: Neue Software soll größtes Kamera-Problem des S25 lösen
Die Kamera-Hardware der kommenden Galaxy-S26-Serie bleibt weitgehend unverändert, doch Samsung plant wohl umfassende Software-Anpassungen. Ein neuer Algorithmus soll frühere Probleme endgültig lösen und für deutlich bessere Fotos und Videos sorgen.
Ein Schwerpunkt liegt dabei wohl auf der Beseitigung von Bildfehlern, die Nutzer bei Vorgängermodellen kritisierten. So sollen etwa Banding-Effekte minimiert werden. Dabei handelt es sich um sichtbare Abstufungen in Farbverläufen, die eigentlich fließend sein sollten. Eine neue Zwölf-Bit-Farbpipeline soll die Lösung sein, da sie mehr Farbabstufungen ermöglicht und so etwa für homogenere Himmelsdarstellungen sorgt. Ergänzt wird sie angeblich durch einen verbesserten Rauschunterdrückungs-Algorithmus, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen bessere Bilder liefert.
Die Hardware, mit der diese Aufnahmen gelingen sollen, ist die folgende:
Was meint ihr zu Samsungs Strategie, primär auf Software-Optimierung zu setzen? Reicht das für ein Upgrade oder erwartet ihr mehr Hardware-Innovationen? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Galaxy S26: Software für die Kamera
Im Rahmen seines Unpacked-Events am 25. Februar wird Samsung die neue Galaxy S26-Serie der Öffentlichkeit präsentieren. Während die Flaggschiff-Smartphones mit neuen Chips kommen, scheint der südkoreanische Hersteller in diesem Jahr auch an der Kamera zu schrauben. Zwar soll sich die Hardware kaum von der der Galaxy-S25-Reihe unterscheiden, doch dafür sollen umfassende Anpassungen im Bereich der Software und Bildverarbeitung erfolgen, die für einen sichtbaren Qualitätssprung sorgen könnten.Ein Schwerpunkt liegt dabei wohl auf der Beseitigung von Bildfehlern, die Nutzer bei Vorgängermodellen kritisierten. So sollen etwa Banding-Effekte minimiert werden. Dabei handelt es sich um sichtbare Abstufungen in Farbverläufen, die eigentlich fließend sein sollten. Eine neue Zwölf-Bit-Farbpipeline soll die Lösung sein, da sie mehr Farbabstufungen ermöglicht und so etwa für homogenere Himmelsdarstellungen sorgt. Ergänzt wird sie angeblich durch einen verbesserten Rauschunterdrückungs-Algorithmus, der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen bessere Bilder liefert.
Leaker verspricht hohe Qualität
Wie Ice Universe auf X behauptet, könnte das S26 dank dieser Algorithmen das bisher beste Galaxy-Flaggschiff für Fotografie werden. Der bekannte Leaker hebt dabei besonders einen neuen Modus mit 24 Megapixeln hervor. Der soll eine hohe Auflösung mit exzellenter Klarheit verbinden, sodass Details auch beim digitalen Hineinzoomen erhalten bleiben. Damit sollen Artefakte der Vergangenheit angehören.Die Hardware, mit der diese Aufnahmen gelingen sollen, ist die folgende:
- Galaxy S26 und S26 Plus: Hauptkamera mit 50 Megapixeln, Ultraweitwinkel mit zwölf Megapixeln, Teleobjektiv mit zehn Megapixeln und dreifachem optischen Zoom.
- Galaxy S26 Ultra: Hauptsensor mit 200 Megapixeln, Ultraweitwinkel mit 50 Megapixeln, zwei Teleobjektive mit 10 und 50 Megapixeln sowie dreifachem bzw. fünffachem optischen Zoom.
Neuer Codec für Videos
Auch bei Videoaufnahmen gibt es Neuerungen. SamMobile weist darauf hin, dass die S26-Geräte den APV-Codec unterstützen werden. Das Format verspricht eine hohe Qualität bei gleichbleibender Dateigröße und soll die Nachbearbeitung erleichtern, da es ressourcenschonender für Schnittprogramme ist. Ob die Kombination aus bekannter Hardware und neuer Software ausreicht, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, werden jedoch erst unabhängige Tests nach dem Marktstart zeigen.Was meint ihr zu Samsungs Strategie, primär auf Software-Optimierung zu setzen? Reicht das für ein Upgrade oder erwartet ihr mehr Hardware-Innovationen? Schreibt es uns in die Kommentare!
Zusammenfassung
- Kamera-Hardware der S26-Serie bleibt gegenüber dem Vorgänger weitgehend gleich
- Samsung plant für die Galaxy-S26-Serie umfassende Softwareanpassungen
- Eine neue Zwölf-Bit-Farbpipeline soll Banding-Effekte minimieren
- Ein verbesserter Rauschunterdrückungs-Algorithmus optimiert Fotos
- Ein neuer Modus mit 24 Megapixeln soll für mehr Klarheit sorgen
- Der APV-Codec soll bei Videoaufnahmen die Nachbearbeitung erleichtern
Siehe auch:
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