Apples Special Event im März steht fest:
Drei Städte, viele neue Produkte

Apple bricht mit der Tradition zentraler Keynotes und lädt am 4. März zu einer "Special Experience" in drei Weltmetropolen. Wir fas­sen zusammen, welche neuen Geräte erwartet werden, und ordnen die aktuellen Gerüchte ein.
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Dezentrale Premiere in drei Metropolen

Apple hat heute überraschend früh zu seinem klassischen März-Event eingeladen. Die Veranstaltung wird am Mittwoch, den 4. März 2026, um 15:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Die Events finden zeitgleich in London, Tokio und New York statt, nicht im Steve Jobs Theatre in Cupertino. Eingeladene Journalisten und Entwickler erleben dort eine "Special Experience", die auf Hands-on-Bereiche hindeutet.

Dies bricht mit der Routine vorproduzierter Videos seit der Pandemie. Beobachter sehen darin den Versuch, wieder die direkte Interaktion mit der Presse zu fördern. Der Fokus liegt voraussichtlich auf Hardware.


Debüt für den M5-Prozessor

Die Einladungsgrafik wurde bisher nur über Presseverteiler verbreitet, auf der Apple Homepage ist bislang noch nichts von dem geplanten Event zu sehen.

Erwartet werden unter anderem Geräte-Updates mit dem M5-Chip. Nach dem effizienten M4 soll der neue M5 nun durch TSMCs 2-Nanometer-Verfahren bis zu 20 Prozent mehr Multi-Core-Leistung bei gleichem Verbrauch bieten. Dies zielt auf professionelle Anwender ab. Erste Modelle kommen voraussichtlich im MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll.

Designänderungen werden dabei nicht erwartet. Stattdessen gehen Experten davon aus, dass die Akkulaufzeit durch das Chip-Upgrade profitiert. Preise orientieren sich ersten Berichte zufolge am Vorgänger: Einstieg wäre dann bei 1599 Dollar (etwa 1348 Euro), High-End-Versionen knacken die 3000 Dollar-Marke (etwa 2529 Euro). iPhone 17eDie drei angeblichen Farben des iPhone 17e

Das iPhone 17e und neue iPads

Das iPhone 17e soll auch schon in Kürze starten. Es bringt laut den bisher durchgesickerten Informationen ein 6,3-Zoll-OLED-Display, 48-Megapixel-Kamera und A18-Chip für Apple Intelligence. Ebenfalls zum März-Event erwartet wird das iPad Air mit M4- oder M5-Chip. Ein iPad Mini mit OLED-Display ist zudem auch bereits überfällig.

Was haltet ihr von Apples Strategie, Events an mehreren Orten gleichzeitig abzuhalten? Reizt euch das iPhone 17e oder wartet ihr lieber auf die Pro-Modelle im Herbst? Wir freuen uns auf eure Einschätzungen in den Kommentaren!

Welche neuen Macs werden erwartet?
Für IT-Abteilungen besonders relevant sind die erwarteten neuen MacBook Pro Modelle (14 und 16 Zoll). Diese sollen angeblich mit den Chips M5 Pro und M5 Max ausgestattet sein, was einen erheblichen Leistungssprung für Entwickler und Administratoren bedeuten würde.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, wäre dies ein idealer Zeitpunkt für geplante Hardware-Upgrades im High-Performance-Bereich. Die Geräte könnten direkt nach dem Event am 4. März 2026 bestellbar sein.
Was hat es mit dem iPhone 17e auf sich?
Das iPhone 17e wird als Nachfolger der SE-Reihe gehandelt und könnte für Unternehmen das neue Standard-Smartphone werden. Es soll über ein 6,1 Zoll OLED-Display verfügen und die moderne "Dynamic Island" statt der alten Notch nutzen.

Mit einem erwarteten Release im Frühjahr 2026 bietet es eine kosteneffiziente Möglichkeit, Mitarbeiterflotten zu modernisieren, ohne auf veraltete Designs zurückgreifen zu müssen.
Gibt es ein günstiges Einsteiger-MacBook?
Ein interessantes Gerücht betrifft ein neues Einsteiger-MacBook, das statt eines M-Chips einen A18 Pro Chip (bekannt aus dem iPhone) nutzen soll. Preislich wird es im Bereich von 699 bis 750 US-Dollar vermutet.

Für Unternehmen könnte dies eine kosteneffiziente Lösung für reine Office-Arbeitsplätze oder den Bildungsbereich darstellen. Es wäre zudem in verschiedenen Farben erhältlich und könnte das Portfolio nach unten abrunden.
Kommen neue iPads für den Arbeitseinsatz?
Ja, diverse Quellen gehen von einer Aktualisierung der iPad-Reihe aus. Das iPad Air könnte ein Upgrade auf den M4-Chip erhalten, während das Basis-iPad (12. Generation) voraussichtlich mit einem A17-Chip ausgestattet wird.

Für den mobilen Außendienst oder als Point-of-Sale-Geräte wären diese Modelle durch die längere Update-Garantie und bessere Performance eine zukunftssichere Investition.
Werden auch Desktop-Macs aktualisiert?
Wer auf Updates für den Mac Studio oder Mac Pro wartet, wird voraussichtlich enttäuscht. Quellen wie AppleInsider halten eine Vorstellung neuer Desktop-Hardware im Rahmen dieses Events für unwahrscheinlich.

Die Aktualisierung dieser Workstations wird eher für die spätere Jahreshälfte 2026 erwartet. IT-Entscheider sollten aktuelle Beschaffungszyklen für Desktop-Arbeitsplätze daher nicht zwingend wegen dieses Events pausieren.
Was bedeutet "Special Apple Experience"?
Apple verwendet für den 4. März bewusst nicht den Begriff "Event", sondern lädt zu einer "Experience" in New York, London und Shanghai ein. Dies deutet auf ein dezentrales Format hin, bei dem Hands-on-Erfahrungen im Vordergrund stehen.

Anstatt einer zentralen Bühnenpräsentation im Apple Park, erhalten ausgewählte Medienvertreter vor Ort direkt Zugriff auf die neuen Geräte. Dies spricht oft für Produktpflege (Spec-Bumps) statt revolutionärer neuer Produktkategorien.
Wird das Event live übertragen?
Vermutlich ja. Aktuell gibt es aber noch keine Anzeichen für den klassischen Livestream. Da das Event zeitgleich an mehreren Orten stattfindet und als "Experience" tituliert ist, wird es wohl keine vorab aufgezeichnete Keynote geben.

Informationen dürften am 4. März ab 15:00 Uhr MEZ (9:00 am ET) primär über Pressemitteilungen und über Berichte der eingeladenen Tech-Presse zu finden sein.
Zusammenfassung
  • Apple veranstaltet am 4. März 2026 zeitgleich Events in London, Tokio und NY
  • Neues Format ermöglicht 'Special Experience' mit umfangreichen Hands-on-Bereichen
  • Präsentation des M5-Chips mit 20 Prozent mehr Multi-Core-Leistung erwartet
  • MacBook Pro in 14 und 16 Zoll könnten mit dem neuen M5-Chip aktualisiert werden
  • iPhone 17e soll bisherige SE-Modelle und iPhone Plus mit 6,3-Zoll-Display ersetzen
  • iPad Air und iPad Mini stehen ebenfalls vor Aktualisierungen mit neuen Chips
  • Dezentrale Eventstruktur unterstreicht die internationale Bedeutung der Produkte

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