GeForce Now: Nvidia begrenzt Spiele-Streaming auf 100 Stunden/Monat
Nvidia hat bekannt gegeben, dass man die im Rahmen eines regulären Abos verfügbare Nutzungsdauer beim Game-Streaming über GeForce Now wie geplant ab dem 1. Januar 2026 auch für Bestandskunden auf 100 Stunden pro Monat beschränken wird. Mehr Spieldauer kostet extra.
Im Durchschnitt reicht die Zeit im Rahmen des Standardpakets mit 100 Stunden Spieldauer, um an jedem Tag eines dreißigtägigen Monats drei Stunden lang über GeForce Now zu zocken. Für die meisten Nutzer dürfte diese Zeit durchaus reichen, doch wer länger spielen will, kann zusätzliche Zeit in Form von 15-Stunden-Blöcken erwerben.
Wie genau die Stundenpakete bei GeForce Now in Deutschland bepreist werden, ist derzeit noch offen. In den USA will Nvidia beim Kauf eines 15-Stunden-Pakets für die Performance-Variante 2,99 US-Dollar ansetzen, während bei der Ultimate-Version 5,99 Dollar fällig werden. Vermutlich lässt sich dies in Deutschland praktisch 1:1 umrechnen.
Grundsätzlich müssen die Nutzer von GeForce Now künftig bedenken, dass bei der Nachbuchung eines Stundenpakets auch möglichst die gesamte Zeit genutzt werden sollte, schließlich hat man ja dafür bezahlt. Das Gleiche gilt im Grunde auch für das Abonnement an sich, denn vermutlich nutzen nur wenige Spieler die ab 1. Januar 2026 monatlich zur Verfügung stehenden 100 Stunden voll aus.
Siehe auch:
- Nvidia begrenzt GeForce Now ab dem 1. Januar 2026 auf 100 Stunden monatlich
- Zusätzliche Spielzeit muss in Form von 15-Stunden-Paketen zugekauft werden
- Performance-Variante kostet 11 Euro und Ultimate-Variante 22 Euro monatlich
- In den USA kostet ein Zusatzpaket 2,99 Dollar bei Performance bzw. 5,99 bei Ultimate
- Die monatlichen 100 Stunden entsprechen ca. drei Stunden Spielzeit pro Tag
- Die Preise der Stundenpakete für den deutschen Markt sind noch nicht bekannt
- Nutzer sollten auf vollständige Nutzung der bezahlten Stunden achten
GeForce Now nicht mehr 'unlimited'
Ab dem neuen Jahr können mit Ende der seit Anfang 2025 geltenden Gnadenfrist auch die Bestands-Abonnenten von GeForce Now zum regulären Monatspreis nur noch 100 Stunden Spiele auf dem Streaming-Dienst nutzen. Wer mehr Zeit mit dem Gaming per GeForce Now verbringen will, muss künftig zusätzliche Stundenpakete für mehr Geld erwerben. Das Unternehmen hatte dies bereits 2024 erstmals in Aussicht gestellt.Im Durchschnitt reicht die Zeit im Rahmen des Standardpakets mit 100 Stunden Spieldauer, um an jedem Tag eines dreißigtägigen Monats drei Stunden lang über GeForce Now zu zocken. Für die meisten Nutzer dürfte diese Zeit durchaus reichen, doch wer länger spielen will, kann zusätzliche Zeit in Form von 15-Stunden-Blöcken erwerben.
15-Stunden-Pakete kosten 3 bis 6 Dollar
Weil GeForce Now sein Spiele-Streaming in verschiedenen Leistungsstufen anbietet, unterscheiden sich die Preise für die Pakete und die zusätzlichen Stundenblöcke jeweils. Die Performance-Variante schlägt dabei wie bisher mit 11 Euro zu Buche, während die Ultimate-Variante mit 22 Euro pro Monat kostet. Grundsätzlich sind aber neben dem einmonatigen Abo nur Jahrespakete zu erwerben.Wie genau die Stundenpakete bei GeForce Now in Deutschland bepreist werden, ist derzeit noch offen. In den USA will Nvidia beim Kauf eines 15-Stunden-Pakets für die Performance-Variante 2,99 US-Dollar ansetzen, während bei der Ultimate-Version 5,99 Dollar fällig werden. Vermutlich lässt sich dies in Deutschland praktisch 1:1 umrechnen.
Grundsätzlich müssen die Nutzer von GeForce Now künftig bedenken, dass bei der Nachbuchung eines Stundenpakets auch möglichst die gesamte Zeit genutzt werden sollte, schließlich hat man ja dafür bezahlt. Das Gleiche gilt im Grunde auch für das Abonnement an sich, denn vermutlich nutzen nur wenige Spieler die ab 1. Januar 2026 monatlich zur Verfügung stehenden 100 Stunden voll aus.
Siehe auch:
- Leistung wie eine RTX 5080: Nvidia GeForce Now bekommt ein Upgrade
- Cloud-Gaming: Nvidia GeForce Now bald nativ auf Steam Deck und VR
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- Vielspieler sind entsetzt: Nvidia verpasst GeForce Now neues Zeitlimit
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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