Disney öffnet Tresor: ChatGPT-Firma darf Marvel, Micky & Co. nutzen
Der weltweit größte Entertainment-Konzern Disney hat seinen Einstieg bei dem auch von Microsoft mit Milliardensummen unterstützten KI-Startup OpenAI verkündet. Künftig dürfen die Macher von ChatGPT ihren Bildgenerator Sora auch Disney-Figuren produzieren lassen.
Im Rahmen ihrer Kooperation erlaubt Disney unter anderem die Verwendung von Charakteren wie Micky Maus, Donald Duck oder auch von Figuren aus der Welt von Star Wars, Pixar oder auch Marvel. Der US-Entertainmentkonzern erteilt dafür eine entsprechende Lizenz, für die OpenAI anscheinend auch zahlen soll. Finanzielle Details zu der Übereinkunft wurden allerdings bisher nicht veröffentlicht.
Die Partner wollen auch neue Produkte, Werkzeuge und "Erlebnisse" schaffen, die auf den Sprachmodellen von OpenAI basieren, die mit Disney-Content trainiert werden. Dazu gehören auch solche Inhalte, die über die Streaming-Plattform Disney+ vermarktet werden sollen. Diese Inhalte sollen teilweise auch von Nutzern von Sora oder ChatGPT stammen, hieß es von Disney.
Bei dem US-Konzern fallen offenbar alle Bedenken bezüglich der Verwendung von KI für die Erstellung von Bildern, Videos, Musik oder anderen Inhalten. Disney will unter anderem auch im täglichen Betrieb verstärkt auf ChatGPT und andere KI-Tools von OpenAI setzen, die man den Mitarbeitern zur Verfügung stellt, heißt es.
Siehe auch:
Disney investiert 1 Mrd. Dollar in OpenAI
Die Walt Disney Company hat eine weitreichende Kooperation mit OpenAI bekannt gegeben. Disney investiert eine Milliarde Dollar in OpenAI und gestattet dem KI-Startup außerdem, Figuren und andere Inhalte aus seinem gigantischen Franchise-Ökosystem für das Training jener KI-Modelle zu verwenden, die dem Bild- und Videogenerator Sora AI zugrunde liegen.Im Rahmen ihrer Kooperation erlaubt Disney unter anderem die Verwendung von Charakteren wie Micky Maus, Donald Duck oder auch von Figuren aus der Welt von Star Wars, Pixar oder auch Marvel. Der US-Entertainmentkonzern erteilt dafür eine entsprechende Lizenz, für die OpenAI anscheinend auch zahlen soll. Finanzielle Details zu der Übereinkunft wurden allerdings bisher nicht veröffentlicht.
Bei Disney fallen alle Hemmungen
Die Vereinbarungen zwischen Disney und OpenAI sorgen dafür, dass voraussichtlich ab Anfang 2026 die Nutzer von Sora und ChatGPT die Möglichkeit bekommen, ganz nach Bedarf eigene Inhalte mit offiziell lizenzierten Disney-Figuren generieren zu lassen. Überdies wollen Disney und OpenAI aber auch in anderer Hinsicht zusammenarbeiten.Die Partner wollen auch neue Produkte, Werkzeuge und "Erlebnisse" schaffen, die auf den Sprachmodellen von OpenAI basieren, die mit Disney-Content trainiert werden. Dazu gehören auch solche Inhalte, die über die Streaming-Plattform Disney+ vermarktet werden sollen. Diese Inhalte sollen teilweise auch von Nutzern von Sora oder ChatGPT stammen, hieß es von Disney.
Bei dem US-Konzern fallen offenbar alle Bedenken bezüglich der Verwendung von KI für die Erstellung von Bildern, Videos, Musik oder anderen Inhalten. Disney will unter anderem auch im täglichen Betrieb verstärkt auf ChatGPT und andere KI-Tools von OpenAI setzen, die man den Mitarbeitern zur Verfügung stellt, heißt es.
Zusammenfassung
- Disney investiert eine Milliarde Dollar in OpenAI und erlaubt Figurennutzung
- OpenAI darf beliebte Disney-Figuren wie Micky Maus für KI-Training verwenden
- Ab Anfang 2026 können Nutzer eigene Inhalte mit Disney-Charakteren erstellen
- Beide Unternehmen entwickeln neue Produkte basierend auf OpenAIs Modellen
- Disney-Inhalte werden für KI-Training genutzt und über Disney+ vermarktet
- Der Unterhaltungskonzern will künftig vermehrt ChatGPT im Arbeitsalltag einsetzen
Siehe auch:
- Kimmel-Suspendierung: So viele Streaming-Abos hat Disney verloren
- Disney+ wird (in den USA) erneut teurer - mitten im Chaos um Kimmel
- Proteste gegen Disney wirken: Jimmy Kimmel darf wieder auf Sendung
- Wegen Suspendierung von Jimmy Kimmel: Boykottaufrufe gegen Disney
- DC-Chef: Kino stirbt an unfertigen Drehbüchern und Disney tötet Marvel
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