Samsung-Insider warnen: Galaxy S26 mit schmerzhaftem Preissprung?
Der starke Anstieg der Preise für Arbeitsspeicher und Flash-Speicher könnte auch bei der neuen Samsung Galaxy S26-Serie für ein kräftiges Plus beim Preis sorgen. Quellen aus Südkorea warnen jetzt, dass man sich auf teurere neue Top-Smartphones einstellen muss.
Samsung selbst hatte laut einem Bericht des Portals ETNews vermeldet, dass die Kosten für die Prozessoren in Smartphones zuletzt um rund 12 Prozent gestiegen sind, wobei jeweils Werte aus dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zum Vergleich herangezogen wurden. Die Kosten für Kameramodule stiegen demnach zuletzt um durchschnittlich acht Prozent, während der in modernen Smartphones verbaute LPDDR5-Arbeitsspeicher um rund 16 Prozent teurer geworden sein soll.
Andererseits könnte der Elektronikriese auch auf einen Teil seiner Gewinnmarge setzen, um die Preise im hart umkämpften Smartphone-Markt auf einem für die Kunden erträglichen Niveau zu halten. Gleichzeitig dürften auch die meisten anderen Smartphone-Hersteller mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, da die Speicherpreise derzeit aufgrund der enormen Nachfrage aus dem KI-Bereich beträchtlich steigen.
Xiaomi hatte kürzlich ein erstes Beispiel für die steigenden Kosten der Smartphone-Hersteller geliefert. So startete das neue Redmi K90 in China zunächst mit einem deutlich höheren Preis für eine mit mehr Speicher ausgerüstete Variante, worauf die Kundschaft dort mit reichlich Kritik reagierte. Das Unternehmen führte daraufhin einen temporären Nachlass ein, um die Kunden nicht zu vergraulen, während man geschickterweise gleichzeitig die Nachfrage ankurbelte.
Siehe auch:
Samsung meldet steigende Komponentenpreise
Laut einem südkoreanischen Medienbericht gehen Quellen aus dem Umfeld von Samsung davon aus, dass die Preise für die neuen Top-Smartphones der Galaxy-S26-Serie aufgrund deutlich anziehender Kosten für bestimmte Bauteile ebenfalls steigen könnten. Das Problem sei, dass die Preise für mehrere wichtige Komponenten aktuell gleichzeitig zulegen.Samsung selbst hatte laut einem Bericht des Portals ETNews vermeldet, dass die Kosten für die Prozessoren in Smartphones zuletzt um rund 12 Prozent gestiegen sind, wobei jeweils Werte aus dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zum Vergleich herangezogen wurden. Die Kosten für Kameramodule stiegen demnach zuletzt um durchschnittlich acht Prozent, während der in modernen Smartphones verbaute LPDDR5-Arbeitsspeicher um rund 16 Prozent teurer geworden sein soll.
Samsung könnte Preisanstieg abfedern
Natürlich bedeuten die gestiegenen Komponentenkosten noch nicht, dass Samsung auch tatsächlich die Endkundenpreise für die fertigen Geräte in Form des Samsung Galaxy S26, Samsung Galaxy S26 Plus und Samsung Galaxy S26 Ultra anhebt. Denkbar wäre, dass Samsung auf vorhandene Lagerbestände zurückgreift oder ältere Komponenten verwendet, um seine Kosten zu drücken und so die Preise auf einem ähnlichen Niveau wie bei der aktuellen Galaxy S26-Serie zu halten.Andererseits könnte der Elektronikriese auch auf einen Teil seiner Gewinnmarge setzen, um die Preise im hart umkämpften Smartphone-Markt auf einem für die Kunden erträglichen Niveau zu halten. Gleichzeitig dürften auch die meisten anderen Smartphone-Hersteller mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, da die Speicherpreise derzeit aufgrund der enormen Nachfrage aus dem KI-Bereich beträchtlich steigen.
Xiaomi hatte kürzlich ein erstes Beispiel für die steigenden Kosten der Smartphone-Hersteller geliefert. So startete das neue Redmi K90 in China zunächst mit einem deutlich höheren Preis für eine mit mehr Speicher ausgerüstete Variante, worauf die Kundschaft dort mit reichlich Kritik reagierte. Das Unternehmen führte daraufhin einen temporären Nachlass ein, um die Kunden nicht zu vergraulen, während man geschickterweise gleichzeitig die Nachfrage ankurbelte.
Zusammenfassung
- Steigender Preis für Samsung Galaxy S26 durch teureren Speicher erwartet
- Kostenerhöhung betrifft Arbeitsspeicher, Prozessoren und Kameramodule
- Prozessoren wurden um 12 Prozent, Kameramodule um 8 Prozent teurer
- LPDDR5-Arbeitsspeicher verzeichnet Preisanstieg von etwa 16 Prozent
- Samsung könnte Preiserhöhung durch Lagerbestände oder Margenreduktion vermeiden
- Steigende Speicherpreise betreffen aufgrund der KI-Nachfrage alle Hersteller
- Xiaomi reagierte bei Redmi K90 auf Kundenkritik mit temporärem Preisnachlass
Siehe auch:
- Galaxy S26: Samsung muss Handy-Launch wohl tatsächlich verschieben
- Galaxy S26 'More Slim': Samsung doch mit neuem Ultra-Thin-Modell?
- Galaxy S26: Samsung verspricht neue, eigene CPU & bessere Kameras
- One UI 8.5: Samsung muss Beta nach Galaxy S26-Chaos wohl vertagen
- Samsung Galaxy S26: neue Top-Smartphones starten später als geplant
Thema:
Samsung-Galaxy-Videos
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Erstaunliche Vielfalt: Die besten Tablets für unter 300 Euro
- Gaming und Arbeit: Samsungs aktuelle Tablet-Mittelklasse im Vergleich
- Samsung Galaxy Tab A11: So lässt es sich ohne S-Pen leben
- Samsung Galaxy Tab A11+: Das wohl beste Tablet unter 200€ im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
- Prime Day: Bei Amazon starten schon jetzt tolle Saugroboter-Deals
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen