Galaxy S26 Ultra: Das steckt hinter revolutionärer M14-OLED-Technik
Das Galaxy S26 Ultra soll ein neues Display erhalten. Samsung plant laut der Gerüchteküche erstmals den Einsatz der M14-OLED-Technologie mit CoE-Verfahren in einem herkömmlichen Smartphone, was Helligkeit und Effizienz steigern könnte.
Das M14-Material stellt die derzeit fortschrittlichste OLED-Materialgeneration dar und soll außergewöhnliche Helligkeit, Farbwiedergabe und Effizienz bei verlängerter Panellebensdauer liefern. Die CoE-Technologie verzichtet dabei auf die herkömmliche Polarisationsschicht und integriert stattdessen einen Farbfilter direkt in die Kapselungsschicht des OLED-Panels.
Das Galaxy S26 Ultra soll zusätzlich mit der Flex Magic Pixel-Technologie ausgestattet werden. Dahinter verbirgt sich ein fortschrittliches OLED-Feature, das mithilfe künstlicher Intelligenz Bildschirmblickwinkel intelligent kontrolliert und automatisch aktiviert wird, wenn Nutzer sensible Apps wie Banking-Anwendungen öffnen.
Inhalte bleiben für den Nutzer direkt vor dem Bildschirm klar sichtbar, während sie von seitlichen Blickwinkeln verschwommen oder geschwärzt erscheinen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sichtschutzfolien, die Displayqualität und Helligkeit negativ beeinträchtigen, bietet Flex Magic Pixel die vollständige Beibehaltung der Display-Funktionen. Samsung wird laut Android Authority in One UI 8.5-Version eine "Privacy Display"-Funktion integrieren, die verschiedene Einstellungsoptionen für das Display bietet. Nutzer können zwischen manueller Aktivierung, automatischer Auslösung in Menschenmengen oder app-spezifischen Einstellungen wählen.
Samsung möchte mit dieser Technologie Apple zuvorkommen, da der Konzern aus Cupertino die CoE-Technologie erst für die iPhone-Jubiläumsmodelle 2027 plant. Die Markteinführung des Galaxy S26 Ultra ist dagegen für Anfang 2026 vorgesehen.
Was haltet ihr von Samsungs Display-Innovation beim Galaxy S26 Ultra? Seht ihr die Privacy-Funktion als nützliches Feature oder eher als Gimmick? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit.
Siehe auch:
Galaxy S26 Ultra erhält neues Display
Samsung wird beim Galaxy S26 Ultra erstmals die neue M14-OLED-Technologie mit CoE-Verfahren (Color-on-Encapsulation) einsetzen - das meldet das Online-Magazin Android Authority mit Verweis auf eine Entdeckung, die von Samsung selbst stammt. Diese Kombination könnte die Helligkeit auf über 2600 Nits steigern oder bei gleicher Helligkeit den Stromverbrauch deutlich senken.Das M14-Material stellt die derzeit fortschrittlichste OLED-Materialgeneration dar und soll außergewöhnliche Helligkeit, Farbwiedergabe und Effizienz bei verlängerter Panellebensdauer liefern. Die CoE-Technologie verzichtet dabei auf die herkömmliche Polarisationsschicht und integriert stattdessen einen Farbfilter direkt in die Kapselungsschicht des OLED-Panels.
Intelligenter Sichtschutz durch KI
Bei herkömmlichen OLEDs reduzieren Polarisationsplatten die Helligkeit um mehr als 50 Prozent, was zu höherem Stromverbrauch führt und die Lebensdauer verkürzt. Durch das Entfernen der Polarisationsschicht halbiert sich der Helligkeitsverlust gegenüber konventionellen OLED-Panels, wodurch das Display die gleiche Helligkeit mit nur etwa 63 Prozent der üblichen Energie erreichen kann.Das Galaxy S26 Ultra soll zusätzlich mit der Flex Magic Pixel-Technologie ausgestattet werden. Dahinter verbirgt sich ein fortschrittliches OLED-Feature, das mithilfe künstlicher Intelligenz Bildschirmblickwinkel intelligent kontrolliert und automatisch aktiviert wird, wenn Nutzer sensible Apps wie Banking-Anwendungen öffnen.
Inhalte bleiben für den Nutzer direkt vor dem Bildschirm klar sichtbar, während sie von seitlichen Blickwinkeln verschwommen oder geschwärzt erscheinen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sichtschutzfolien, die Displayqualität und Helligkeit negativ beeinträchtigen, bietet Flex Magic Pixel die vollständige Beibehaltung der Display-Funktionen. Samsung wird laut Android Authority in One UI 8.5-Version eine "Privacy Display"-Funktion integrieren, die verschiedene Einstellungsoptionen für das Display bietet. Nutzer können zwischen manueller Aktivierung, automatischer Auslösung in Menschenmengen oder app-spezifischen Einstellungen wählen.
Nur für das Ultra-Modell vorgesehen
Das Galaxy S26 Pro und Galaxy S26 Edge sollen weiterhin das gleiche M13-Panel der Vorgängergeneration verwenden. Samsung nutzt CoE-Technologie bereits seit dem Galaxy Z Fold 3 in faltbaren Geräten - beim Galaxy S26 Ultra wäre es erstmals der Einsatz in einem herkömmlichen, nicht-faltbaren Smartphone.Samsung möchte mit dieser Technologie Apple zuvorkommen, da der Konzern aus Cupertino die CoE-Technologie erst für die iPhone-Jubiläumsmodelle 2027 plant. Die Markteinführung des Galaxy S26 Ultra ist dagegen für Anfang 2026 vorgesehen.
Was haltet ihr von Samsungs Display-Innovation beim Galaxy S26 Ultra? Seht ihr die Privacy-Funktion als nützliches Feature oder eher als Gimmick? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit.
Was ist das "Private Display"?
Das "Private Display" ist eine neue Funktion, die Inhalte auf dem Smartphone-Bildschirm vor neugierigen Blicken von der Seite schützt. Sie reduziert die Lesbarkeit des Displays aus seitlichen Blickwinkeln, um sensible Daten besser zu sichern - etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Cafés.
Die Funktion nutzt laut Leaks KI-gestützte Technologie namens Flex Magic Pixel, die gezielt Pixel anpasst, um die Sichtbarkeit zu steuern. Sie soll erstmals mit dem Galaxy S26 Ultra eingeführt werden und ist Teil von One UI 8.5.
Die Funktion nutzt laut Leaks KI-gestützte Technologie namens Flex Magic Pixel, die gezielt Pixel anpasst, um die Sichtbarkeit zu steuern. Sie soll erstmals mit dem Galaxy S26 Ultra eingeführt werden und ist Teil von One UI 8.5.
Wie funktioniert der Sichtschutz technisch?
Die Funktion basiert auf der sogenannten Flex Magic Pixel-Technologie, die von Samsung Display entwickelt wurde. Diese nutzt künstliche Intelligenz, um die Darstellung einzelner Pixel so zu verändern, dass Inhalte nur aus direktem Blickwinkel gut sichtbar sind.
Unterstützt wird dies durch das neue M14-OLED-Panel mit Color-on-Encapsulation (CoE), das ohne Polarisationsschicht auskommt. Dadurch wird das Display dünner, heller und energieeffizienter - und ermöglicht gleichzeitig die Umsetzung des Sichtschutzes.
Unterstützt wird dies durch das neue M14-OLED-Panel mit Color-on-Encapsulation (CoE), das ohne Polarisationsschicht auskommt. Dadurch wird das Display dünner, heller und energieeffizienter - und ermöglicht gleichzeitig die Umsetzung des Sichtschutzes.
Welche Geräte unterstützen Private Display?
Laut aktuellen Informationen wird nur das Galaxy S26 Ultra mit der nötigen Hardware ausgestattet sein, um Private Display zu unterstützen. Das liegt an der exklusiven Verwendung des M14-OLED-Panels mit CoE-Technologie.
Die Modelle Galaxy S26 Pro und S26 Edge sollen weiterhin auf M13-Panels setzen und daher nicht kompatibel sein. Auch ältere Geräte oder andere Serien wie das Galaxy Z Fold6 erhalten zwar One UI 8, aber nicht das neue Sichtschutz-Feature.
Die Modelle Galaxy S26 Pro und S26 Edge sollen weiterhin auf M13-Panels setzen und daher nicht kompatibel sein. Auch ältere Geräte oder andere Serien wie das Galaxy Z Fold6 erhalten zwar One UI 8, aber nicht das neue Sichtschutz-Feature.
Wann erscheint das Galaxy S26 Ultra?
Das Galaxy S26 Ultra wird voraussichtlich im Januar 2026 vorgestellt. Samsung folgt damit dem gewohnten Veröffentlichungsrhythmus seiner S-Serie, der meist auf das erste Quartal des Jahres fällt.
One UI 8.5, das die Private-Display-Funktion enthält, dürfte parallel mit dem Gerät ausgerollt werden. Frühere Modelle wie das Galaxy Z Fold6 erhalten hingegen nur das Basis-Update One UI 8 ohne Sichtschutz-Funktion.
One UI 8.5, das die Private-Display-Funktion enthält, dürfte parallel mit dem Gerät ausgerollt werden. Frühere Modelle wie das Galaxy Z Fold6 erhalten hingegen nur das Basis-Update One UI 8 ohne Sichtschutz-Funktion.
Was bringt das M14-OLED-Panel?
Das M14-OLED-Panel ist eine neue Displaygeneration, die erstmals im Galaxy S26 Ultra zum Einsatz kommt. Es nutzt die CoE-Technologie, verzichtet auf eine Polarisationsschicht und bietet dadurch höhere Helligkeit, bessere Farben und geringeren Stromverbrauch.
Gleichzeitig ermöglicht es neue Funktionen wie das Private Display. Für IT-Professionals bedeutet das: bessere Lesbarkeit bei Sonnenlicht, längere Akkulaufzeit und mehr Sicherheit bei der Arbeit mit vertraulichen Informationen.
Gleichzeitig ermöglicht es neue Funktionen wie das Private Display. Für IT-Professionals bedeutet das: bessere Lesbarkeit bei Sonnenlicht, längere Akkulaufzeit und mehr Sicherheit bei der Arbeit mit vertraulichen Informationen.
Zusammenfassung
- Samsung plant M14-OLED mit CoE-Verfahren im Galaxy S26 Ultra einzusetzen
- Neue Displaytechnologie könnte Helligkeit auf über 2600 Nits steigern
- CoE-Technologie verzichtet auf Polarisationsschicht für bessere Effizienz
- Flex Magic Pixel schützt Bildschirminhalte vor seitlichen Blickwinkeln
- Galaxy S26 Pro und Edge behalten das M13-Panel der Vorgängermodelle
- Samsung kommt mit der CoE-Technologie Konkurrent Apple um ein Jahr zuvor
- Markteinführung des Galaxy S26 Ultra ist für Anfang 2026 geplant
Siehe auch:
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