Anker Soundcore AeroClip im Test:
Ungewöhnlich, aber bequem und gut
Das soll bequem sein? Und klingen die auch gut? Das sind wohl die häufigsten Fragen, die sich Nutzer stellen, wenn sie die Open-Ear-Kopfhörer Soundcore AeroClip von Anker sehen. Und so viel können wir verraten: Unser Test kann beides eindeutig bejahen.
Anker Soundcore AeroClip im Einsatz
Konkret überzeugen die Kopfhörer im Alltag durch ihre Vielseitigkeit: Man kann auf Zurufe reagieren oder die Türklingel hören, ohne die Kopfhörer abzunehmen. Das ist beispielsweise auch beim Podcast-Hören zu Hause ein Vorteil - denn man hört trotzdem, wenn das Kind zwei Zimmer weiter "Hunger!" schreit (zugegebenermaßen durchdringt das selbst die beste Geräuschunterdrückung).
Mit den Soundcore AeroClip betritt nun Anker diesen Markt und bringt eine interessante Alternative zu den deutlich teureren Premium-Modellen wie den Bose Ultra Open oder. Doch können die Ohrhörer zum Preis von 129,99 Euro (UVP) mit der teils spürbar teureren Konkurrenz mithalten (die Bose Ultra Open kosten etwa rund 250 Euro)?
Die Ohrhörer sind in drei Farbvarianten erhältlich: Midnight (Schwarz), Champagne Mist (Champagner/Weiß) und Rosy Brown (Braun mit Roségold-Akzenten). In der Verpackung befinden sich neben den Ohrhörern und dem Ladecase zwei zusätzliche Ohrgriffe in den Größen M und L, die den Abstand zwischen den beiden Kammern verringern und so für einen festeren Sitz sorgen können.
Das Ladecase samt Kopfhörer
Das Ladecase wiegt nur 32 Gramm und passt damit in die Hosentasche, ist aber etwas größer als die bei In-Ears üblichen Lade- und Transportbehälter. Die IPX4-Zertifizierung bedeutet, dass die Ohrhörer gegen Schweiß und leichten Regen geschützt sind, allerdings nicht für starken Regen oder gar Untertauchen geeignet sind.
Die Ohrhörer sitzen dabei fest und sicher, auch bei intensiven und sportlichen Bewegungen wie Laufen. Die elastische Bauweise passt sich gut an verschiedene Ohrformen an, und falls der Sitz etwas zu locker sein sollte, können eben die mitgelieferten zusätzlichen Ohrgriffe verwendet werden.
Die Bedienung der Anker SoundCore AeroClips ist nicht immer einfach
Die Touch-Steuerung reagiert vor allem anfangs nicht immer zuverlässig und erfordert recht präzise Berührungen an spezifischen Stellen. Das kann besonders während intensiver Aktivitäten wie Laufen etwas frustrierend sein, wenn man sie wegen der Bewegung weniger präzise (an)tippt.
Standardmäßig sind Doppel- und Dreifach-Tipp-Gesten auf dem rechten Ohrhörer für die Wiedergabesteuerung und Anrufe konfiguriert, während dieselben Gesten auf dem linken Ohrhörer die Lautstärke regeln. In der Soundcore-App können diese Belegungen jedoch individuell angepasst werden. Die App bietet außerdem weitere nützliche Funktionen wie einen Equalizer mit sechs Voreinstellungen, die Möglichkeit zur Erstellung eigener EQ-Profile, Multipoint-Verbindung, um die Ohrhörer gleichzeitig mit zwei Geräten zu verbinden sowie die "Gerät finden"-Funktion, die ein akustisches Signal über die verlorenen Ohrhörer abspielt.
Multipoint wird, wie erwähnt, unterstützt, das bedeutet, dass man zwischen Smartphone und Laptop "springen" kann, etwa um von der Musikwiedergabe schnell zu einem Videoanruf zu wechseln.
Diese Art des Hörens mittels Open-Ear-Geräten wie dem AeroClip unterscheidet sich fundamental vom isolierten Hörerlebnis mit In-Ear-Kopfhörern. Es ist weniger intensiv und immersiv, dafür aber offener und natürlicher - als wäre die Musik ein Teil der Umgebung und nicht eine separate Klangblase.
Der AeroClip erzeugt diesen Effekt hervorragend und liefert eine gute Balance zwischen den Frequenzen, klare Definition und ein relativ expansives Stereobild, das vom Zentrum des Kopfes bis in die äußeren Bereiche der Ohren gleitet. Die Stereobühne ist dabei erstaunlich gut ausgeprägt, auch wenn sie naturgemäß nicht die Tiefe und Präzision erreicht, die geschlossene High-End-Kopfhörer bieten können.
Aber Vorsicht: Wer explizit einen basslastigen Klang bevorzugt, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach enttäuscht werden, denn hier stoßen die Treiber an ihre Grenzen. Das liegt aber vor allem an der offenen Bauweise, da Bass in der Regel von guter Abdichtung profitiert.
Eine weitere Stärke des AeroClip ist der geringe Schallaustritt, die Nachbarn in der U-Bahn bleiben also weitgehend von der eigenen Musik verschont. In lauten Umgebungen wird es jedoch schwierig, Musik oder Podcasts zu hören, da keine aktive Geräuschunterdrückung vorhanden ist.
Die Akkulaufzeit der Soundcore AeroClip ist mit acht Stunden pro Ladung beachtlich und übertrifft sogar die von teureren Modellen. Mit dem Ladecase kommen die Ohrhörer auf insgesamt 24 Stunden Laufzeit, was für mehrere Tage normaler Nutzung ausreicht.
Die Mikrofone zeigen ein gutes und an sich hochwertiges Klangbild
Bei den unterstützten Codecs bieten die AeroClip Standards wie SBC und AAC, was für die meisten Anwendungen ausreicht, sogar LDAC-Support liefert Anker mit. Ob der Hi-Res-Codec in diesem Fall wirklich notwendig ist, darf man durchaus infrage stellen (im LDAC-Modus verlieren die Kopfhörer die Multipoint-Unterstützung), Hardcore-Audiophile ohnehin eher nicht zu den AeroClip greifen werden.
Nicht nur ein modisches Accessoire, auch beim Sport sitzen sie gut
Die Anker Soundcore AeroClip-Kopfhörer sind hier eine erstaunlich effektive und vor allem überraschend bequeme Lösung. Denn auch wenn sie aussehen, als würden sie einen unangenehmen Druck auf die Ohrmuscheln ausüben, so ist das Gegenteil der Fall, die AeroClip sind erstaunlich bequem. Freilich ist auch das ein sehr subjektiver Eindruck, wer mit dem Gedanken spielt, diesen Kopfhörer zu kaufen, sollte diese am besten ein wenig Probetragen - wer sie online bestellt, schickt sie gegebenenfalls zurück.
Doch das wird aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht nötig sein, weil die AeroClip wesentlich bequemer sind als sie aussehen - das macht sie vielmehr auch für all jene interessant, die mit In-Ears oder Over-Ears nicht klarkommen, weil sie drücken. Klanglich schlagen sich die AeroClip mehr als solide, aber natürlich werden Audio-Puristen damit nicht glücklich sein. Wer nicht ganz so hohe Ansprüche hat, wird hingegen zufrieden sein. Kurzum: eine Bereicherung für den Kopfhörermarkt.
Siehe auch:
Hören, aber offen für Umgebungsgeräusche bleiben
Open-Ear-Kopfhörer erleben derzeit einen regelrechten Boom. Sie kommen in verschiedenen Formen und Ausführungen daher, doch alle verfolgen dasselbe Ziel: den Gehörgang freizulassen, damit man weiterhin Umgebungsgeräusche wahrnehmen kann, während man Musik, Podcasts oder Hörbücher genießt. Diese Bauweise bietet besonders beim Sport und in Situationen, in denen man nicht von der Außenwelt akustisch abgeschnitten sein möchte, entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen In-Ear-Kopfhörern.
Anker Soundcore AeroClip im Einsatz
Konkret überzeugen die Kopfhörer im Alltag durch ihre Vielseitigkeit: Man kann auf Zurufe reagieren oder die Türklingel hören, ohne die Kopfhörer abzunehmen. Das ist beispielsweise auch beim Podcast-Hören zu Hause ein Vorteil - denn man hört trotzdem, wenn das Kind zwei Zimmer weiter "Hunger!" schreit (zugegebenermaßen durchdringt das selbst die beste Geräuschunterdrückung).
Mit den Soundcore AeroClip betritt nun Anker diesen Markt und bringt eine interessante Alternative zu den deutlich teureren Premium-Modellen wie den Bose Ultra Open oder. Doch können die Ohrhörer zum Preis von 129,99 Euro (UVP) mit der teils spürbar teureren Konkurrenz mithalten (die Bose Ultra Open kosten etwa rund 250 Euro)?
Design und Tragekomfort
Der AeroClip fällt natürlich sofort durch sein ungewöhnliches Design auf und diesen wird bei manchem sicherlich zunächst Skepsis auslösen bzw. Fragen aufwerfen, ob das überhaupt bequem ist. Dazu ein Spoiler: erstaunlicherweise ja. Statt über die Ohren zu haken, verwendet diese Open-Ear-Lösung eine Clip-Konstruktion, die am dünnsten Punkt des äußeren Ohrrandes befestigt wird. Die zwei Einheiten - eine ist etwa Erbsen- und die andere Bohnen-groß - sind durch einen 0,5 Millimeter dünnen Memory-Titan-Draht mit weicher TPU-Beschichtung verbunden. Mit nur vier Gramm pro Kopfhörer gehört der AeroClip zu den leichtesten seiner Klasse.Die Ohrhörer sind in drei Farbvarianten erhältlich: Midnight (Schwarz), Champagne Mist (Champagner/Weiß) und Rosy Brown (Braun mit Roségold-Akzenten). In der Verpackung befinden sich neben den Ohrhörern und dem Ladecase zwei zusätzliche Ohrgriffe in den Größen M und L, die den Abstand zwischen den beiden Kammern verringern und so für einen festeren Sitz sorgen können.
Das Ladecase samt Kopfhörer
Das Ladecase wiegt nur 32 Gramm und passt damit in die Hosentasche, ist aber etwas größer als die bei In-Ears üblichen Lade- und Transportbehälter. Die IPX4-Zertifizierung bedeutet, dass die Ohrhörer gegen Schweiß und leichten Regen geschützt sind, allerdings nicht für starken Regen oder gar Untertauchen geeignet sind.
Open-Ear-Kopfhörer bequemer als gedacht
Der Tragekomfort der AeroClip ist überraschend gut, wenn man sie noch nie getragen hat. Für längeres Tragen sind sie sogar ideal, da sie kein oder nur wenig Druckgefühl verursachen (wenn man die passende Position gefunden hat). Dabei ist das Anlegen ein durchaus einzigartiges Gefühl: Wenn man die AeroClip zum ersten Mal aufsetzt, dann fragt man sich, wie man sich denn bitte daran gewöhnen kann. Das Erstaunliche: Gefühlt zwei Minuten später merkt man nicht mehr, dass man derartige Kopfhörer trägt.Die Ohrhörer sitzen dabei fest und sicher, auch bei intensiven und sportlichen Bewegungen wie Laufen. Die elastische Bauweise passt sich gut an verschiedene Ohrformen an, und falls der Sitz etwas zu locker sein sollte, können eben die mitgelieferten zusätzlichen Ohrgriffe verwendet werden.
Bedienung der AeroClip nicht ganz optimal
Die Steuerung der Soundcore AeroClip erfolgt über Touch-Sensoren am äußeren Bügel. Laut Hersteller soll man "mühelos Musik und Anrufe verwalten und den Sprachassistenten mit wenigen Fingertipps aktivieren" können, indem man an einer beliebigen Stelle des äußeren Rings tippt. In der Praxis funktioniert das jedoch nicht ganz so reibungslos, denn wie bei fast allen Touch-Modellen muss man erst lernen, wo genau und wie die Kopfhörer berührungsempfindlich sind.
Die Bedienung der Anker SoundCore AeroClips ist nicht immer einfach
Die Touch-Steuerung reagiert vor allem anfangs nicht immer zuverlässig und erfordert recht präzise Berührungen an spezifischen Stellen. Das kann besonders während intensiver Aktivitäten wie Laufen etwas frustrierend sein, wenn man sie wegen der Bewegung weniger präzise (an)tippt.
Standardmäßig sind Doppel- und Dreifach-Tipp-Gesten auf dem rechten Ohrhörer für die Wiedergabesteuerung und Anrufe konfiguriert, während dieselben Gesten auf dem linken Ohrhörer die Lautstärke regeln. In der Soundcore-App können diese Belegungen jedoch individuell angepasst werden. Die App bietet außerdem weitere nützliche Funktionen wie einen Equalizer mit sechs Voreinstellungen, die Möglichkeit zur Erstellung eigener EQ-Profile, Multipoint-Verbindung, um die Ohrhörer gleichzeitig mit zwei Geräten zu verbinden sowie die "Gerät finden"-Funktion, die ein akustisches Signal über die verlorenen Ohrhörer abspielt.
Multipoint wird, wie erwähnt, unterstützt, das bedeutet, dass man zwischen Smartphone und Laptop "springen" kann, etwa um von der Musikwiedergabe schnell zu einem Videoanruf zu wechseln.
Klangqualität und Ankers App-Funktionen
Die Soundqualität ist für Open-Ear-Kopfhörer erstaunlich gut und sogar ausgezeichnet. Der Klang wirkt natürlich über alle Frequenzen, und sorgt für solide Tiefen und lebendige Höhen sorgt. Percussions klingen knackig und präzise, Gesang wird klar und natürlich wiedergegeben, und Instrumente wie E-Gitarren, Synthesizer und Schlagzeug werden mit der nötigen Textur dargestellt. Man hört förmlich das Anschlagen der Gitarrensaiten oder den Anschlag der Klaviertasten. Details, die bei günstigeren Open-Ear-Kopfhörern keineswegs selbstverständlich sind.Diese Art des Hörens mittels Open-Ear-Geräten wie dem AeroClip unterscheidet sich fundamental vom isolierten Hörerlebnis mit In-Ear-Kopfhörern. Es ist weniger intensiv und immersiv, dafür aber offener und natürlicher - als wäre die Musik ein Teil der Umgebung und nicht eine separate Klangblase.
Der AeroClip erzeugt diesen Effekt hervorragend und liefert eine gute Balance zwischen den Frequenzen, klare Definition und ein relativ expansives Stereobild, das vom Zentrum des Kopfes bis in die äußeren Bereiche der Ohren gleitet. Die Stereobühne ist dabei erstaunlich gut ausgeprägt, auch wenn sie naturgemäß nicht die Tiefe und Präzision erreicht, die geschlossene High-End-Kopfhörer bieten können.
Aber Vorsicht: Wer explizit einen basslastigen Klang bevorzugt, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach enttäuscht werden, denn hier stoßen die Treiber an ihre Grenzen. Das liegt aber vor allem an der offenen Bauweise, da Bass in der Regel von guter Abdichtung profitiert.
Eine weitere Stärke des AeroClip ist der geringe Schallaustritt, die Nachbarn in der U-Bahn bleiben also weitgehend von der eigenen Musik verschont. In lauten Umgebungen wird es jedoch schwierig, Musik oder Podcasts zu hören, da keine aktive Geräuschunterdrückung vorhanden ist.
Mikrofon und Akkulaufzeit
Der AeroClip verfügt über vier Mikrofone (jeweils zwei pro Kopfhörer), ein KI-Algorithmus soll dabei die Anrufe verbessern. Und macht dabei einen guten Job, denn die Qualität überzeugt selbst bei Wind oder Straßenlärm, Gesprächspartner nehmen weder Windgeräusche noch Umgebungslärm wahr.Die Akkulaufzeit der Soundcore AeroClip ist mit acht Stunden pro Ladung beachtlich und übertrifft sogar die von teureren Modellen. Mit dem Ladecase kommen die Ohrhörer auf insgesamt 24 Stunden Laufzeit, was für mehrere Tage normaler Nutzung ausreicht.
Die Mikrofone zeigen ein gutes und an sich hochwertiges Klangbild
Konnektivität der Soundcore AeroClip
Die Bluetooth-Verbindung der AeroClip basiert auf Bluetooth 5.4 und bietet eine verbesserte Verbindungsstabilität im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bluetooth-Reichweite beträgt 15 Meter, was mehr ist als bei den AirPods der 3. Generation (10 Meter) oder den Bose Ultra Open (9 Meter).Bei den unterstützten Codecs bieten die AeroClip Standards wie SBC und AAC, was für die meisten Anwendungen ausreicht, sogar LDAC-Support liefert Anker mit. Ob der Hi-Res-Codec in diesem Fall wirklich notwendig ist, darf man durchaus infrage stellen (im LDAC-Modus verlieren die Kopfhörer die Multipoint-Unterstützung), Hardcore-Audiophile ohnehin eher nicht zu den AeroClip greifen werden.
Sportlicher Einsatz der Kopfhörer
Bei Sport sitzen die Ohrhörer fest und sicher, ohne dass man sie nachpositionieren muss, das ist durchaus anders als man erwarten könnte. Im Vergleich zu herkömmlichen In-Ear-Kopfhörern sind sie sogar besser, weil die nicht so einfach herausfallen können. Der physische Halt sorgt für festen Sitz. Mit einer Einschränkung: Wegen der (Ohr-)Ringform muss man durchaus etwas darauf achten, dass man nicht daran hängenbleibt, wenn man sich beim Joggen etwa die Haare oder den Schweiß wegwischt.
Nicht nur ein modisches Accessoire, auch beim Sport sitzen sie gut
Fazit zu den Anker Soundcore AeroClip
Wenn man einen Kopfhörer wie AeroClip zum ersten Mal sieht, dann ist Skepsis eine ganz normale Reaktion. Schließlich sind wir heutzutage vor allem Über- und Ins-Ohr-Kopfhörer gewohnt. Doch beide Lösungen sind dann suboptimal, wenn man die Umgebung wahrnehmen will oder muss, denn nicht alle Geräte bieten einen guten Transparenz-Modus (der überdies gerne Akku frisst).Die Anker Soundcore AeroClip-Kopfhörer sind hier eine erstaunlich effektive und vor allem überraschend bequeme Lösung. Denn auch wenn sie aussehen, als würden sie einen unangenehmen Druck auf die Ohrmuscheln ausüben, so ist das Gegenteil der Fall, die AeroClip sind erstaunlich bequem. Freilich ist auch das ein sehr subjektiver Eindruck, wer mit dem Gedanken spielt, diesen Kopfhörer zu kaufen, sollte diese am besten ein wenig Probetragen - wer sie online bestellt, schickt sie gegebenenfalls zurück.
Doch das wird aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht nötig sein, weil die AeroClip wesentlich bequemer sind als sie aussehen - das macht sie vielmehr auch für all jene interessant, die mit In-Ears oder Over-Ears nicht klarkommen, weil sie drücken. Klanglich schlagen sich die AeroClip mehr als solide, aber natürlich werden Audio-Puristen damit nicht glücklich sein. Wer nicht ganz so hohe Ansprüche hat, wird hingegen zufrieden sein. Kurzum: eine Bereicherung für den Kopfhörermarkt.
Zusammenfassung
- Open-Ear-Kopfhörer AeroClip von Anker überzeugen durch Komfort und Klang
- Mit Memory-Titan-Draht befestigt man die nur 4 Gramm leichten Ohrhörer
- Umgebungsgeräusche bleiben hörbar - ideal für Sport und Alltag
- Soundqualität ist mit klaren Höhen und soliden Tiefen überraschend gut
- Akkulaufzeit von acht Stunden übertrifft teurere Konkurrenzmodelle
- Mit 129,99 Euro deutlich günstiger als vergleichbare Premium-Modelle
- Trotz ungewöhnlichem Design sehr bequem zu tragen - auch bei Bewegung
Siehe auch:
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