AirPods mit Mini-Kameras geplant, aber für etwas anderes als gedacht
Apple soll neue AirPods mit integrierten Infrarotsensoren entwickeln. Allerdings wären diese nicht zum Fotografieren: Die Technologie soll das räumliche Audioerlebnis verbessern und eine Gestensteuerung ermöglichen. Die Markteinführung könnte 2026 erfolgen.
Die Infrarotsensoren sollen vor allem das räumliche Klangerlebnis verbessern. Sie können Kopfbewegungen der Nutzer erfassen und die Audiowiedergabe entsprechend anpassen. In Kombination mit Apples Vision Pro könnte dies zu einem präziseren Spatial-Audio-Erlebnis führen.
Wie Mark Gurman im Power-On-Newsletter von Bloomberg berichtet, lotet Apple schon länger diese Idee aus. Die Entwicklung geht dabei über reine Audio-Funktionen hinaus: Die Sensoren könnten auch Gesten erkennen und so eine berührungslose Steuerung ermöglichen.
Die technische Umsetzung stellt die Entwickler allerdings vor mehrere Herausforderungen. Ein zentraler Aspekt ist, dass die Sensoren zwar ähnlich aufgebaut sein sollen wie der Face ID-Empfänger des iPhones, jedoch deutlich kleiner ausfallen müssen. Gleichzeitig müssen die Ingenieure die Auswirkungen auf die Batterielaufzeit minimieren. Nicht zuletzt spielt auch die Gewährleistung von Datenschutzstandards eine Rolle.
Siehe auch:
AirPods lernen neue Tricks
Apple arbeitet an einer möglicherweise spannenden technischen Erweiterung seiner AirPods-Kopfhörer. Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino plant die Integration von kleinen Kameras. Dabei handelt es sich aber eher um Infrarotsensoren, die nicht primär der Bildaufnahme dienen sollen, sondern für verschiedene Anwendungszwecke vorgesehen sind. Die Markteinführung ist für 2026 geplant.Die Infrarotsensoren sollen vor allem das räumliche Klangerlebnis verbessern. Sie können Kopfbewegungen der Nutzer erfassen und die Audiowiedergabe entsprechend anpassen. In Kombination mit Apples Vision Pro könnte dies zu einem präziseren Spatial-Audio-Erlebnis führen.
Video: Hörtest, Hörgerätefunktion & Gehörschutz für die AirPods Pro 2
Wie Mark Gurman im Power-On-Newsletter von Bloomberg berichtet, lotet Apple schon länger diese Idee aus. Die Entwicklung geht dabei über reine Audio-Funktionen hinaus: Die Sensoren könnten auch Gesten erkennen und so eine berührungslose Steuerung ermöglichen.
Die technische Umsetzung stellt die Entwickler allerdings vor mehrere Herausforderungen. Ein zentraler Aspekt ist, dass die Sensoren zwar ähnlich aufgebaut sein sollen wie der Face ID-Empfänger des iPhones, jedoch deutlich kleiner ausfallen müssen. Gleichzeitig müssen die Ingenieure die Auswirkungen auf die Batterielaufzeit minimieren. Nicht zuletzt spielt auch die Gewährleistung von Datenschutzstandards eine Rolle.
Erweiterte Funktionen über Audio hinaus
Neben der verbesserten Spatial-Audio-Funktion und der Gestensteuerung könnten die Sensoren auch für Gesundheitsüberwachung und erweiterte AR-Erlebnisse genutzt werden. Apple hat bereits Erfahrung mit der Integration von Sensoren in Wearables, allen voran bei der Apple Watch: Diese verfügt bekanntlich über verschiedene Gesundheitssensoren zur Überwachung von Vitalfunktionen.
Zusammenfassung
- Apple entwickelt neue AirPods mit integrierten Infrarotsensoren
- Sensoren sollen räumliches Audioerlebnis und Gestensteuerung verbessern
- Markteinführung der neuen AirPods-Generation für 2026 geplant
- Technologie ähnelt Face ID, muss aber deutlich kleiner sein
- Herausforderungen: Batterielaufzeit und Datenschutzstandards
- Mögliche Anwendungen: Gesundheitsüberwachung und AR-Erlebnisse
- Verbesserte Spatial-Audio-Funktion in Kombination mit Vision Pro
Siehe auch:
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