Von wegen 8 GB reichen: Apple Macs jetzt mit mindestens 16 GB RAM
Ab sofort gibt es keine Macs mehr mit weniger als 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Jedenfalls keine Modelle, die aktuell von Apple produziert und vertrieben werden. Mit dem jetzt erfolgten Update seiner MacBook-Modelle schafft Apple beim RAM Konsistenz.
Bisher gab es zumindest die Basismodelle der MacBook-Serie noch immer mit nur acht Gigabyte Arbeitsspeicher in der Grundausstattung. Eine Erweiterung des nicht aufrüstbaren, fest verlöteten Speichers ist zwar nach wie vor nicht möglich, doch stehen nun auch in den günstigsten Versionen der Macs immer mindestens 16 GB RAM zur Verfügung.
Auch die weiterhin verfügbaren älteren MacBook Pro-Modelle mit Apple M2- oder M3-SoCs werden ab sofort ausschließlich mit mindestens 16 GB RAM vertrieben. Der Grund für den jetzt erfolgten Schritt, eine Mindestausstattung im Hinblick auf Arbeitsspeicher einzuführen, wurde von dem Unternehmen nicht begründet. Wahrscheinlich hängt er mit der Verfügbarkeit von Apples neuen KI-Diensten zusammen.
Der Wechsel auf mindestens 16 GB RAM in allen verfügbaren Mac-Modellen ist natürlich für die Endkunden ein positiver Schritt, auch weil Apple an der vorhandenen Preisstruktur festhält. Allerdings hatte das Unternehmen vor etwa einem halben Jahr die Verfügbarkeit von Basismodellen mit nur acht Gigabyte RAM damit begründet, dass "acht GB in einem Mac so viel sind, wie 16 GB in einem PC" mit Windows.
Siehe auch:
Alle noch verfügbaren Macs mit min. 16 GB
Apple hat heute nicht nur seine aktualisierten MacBook-Pro-Modelle auf Basis der neuen Apple M4, M4 Pro und M4 Max SoCs vorgestellt, sondern auch einige Änderungen am Sortiment vorgenommen. Unter anderem werden ab sofort alle offiziell aus der Produktion von Apple verfügbaren Mac-Modelle, seien es Notebooks oder Desktop-Systeme, immer mit mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher angeboten.Bisher gab es zumindest die Basismodelle der MacBook-Serie noch immer mit nur acht Gigabyte Arbeitsspeicher in der Grundausstattung. Eine Erweiterung des nicht aufrüstbaren, fest verlöteten Speichers ist zwar nach wie vor nicht möglich, doch stehen nun auch in den günstigsten Versionen der Macs immer mindestens 16 GB RAM zur Verfügung.
Preise bleiben unverändert
Der jetzt erfolgte Schritt, der neben der MacBook-Pro-Serie auch das MacBook Air betrifft, hängt nicht mit dem Upgrade auf den neuen M4 zusammen. So hat Apple zwar noch kein aktualisiertes Air mit M4-Plattform vorgestellt, verkauft aber nur noch Geräte mit mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Preis bleibt dabei sogar unverändert, sodass das Gerät zumindest in den USA für nur 999 Dollar zu haben ist.Auch die weiterhin verfügbaren älteren MacBook Pro-Modelle mit Apple M2- oder M3-SoCs werden ab sofort ausschließlich mit mindestens 16 GB RAM vertrieben. Der Grund für den jetzt erfolgten Schritt, eine Mindestausstattung im Hinblick auf Arbeitsspeicher einzuführen, wurde von dem Unternehmen nicht begründet. Wahrscheinlich hängt er mit der Verfügbarkeit von Apples neuen KI-Diensten zusammen.
Der Wechsel auf mindestens 16 GB RAM in allen verfügbaren Mac-Modellen ist natürlich für die Endkunden ein positiver Schritt, auch weil Apple an der vorhandenen Preisstruktur festhält. Allerdings hatte das Unternehmen vor etwa einem halben Jahr die Verfügbarkeit von Basismodellen mit nur acht Gigabyte RAM damit begründet, dass "acht GB in einem Mac so viel sind, wie 16 GB in einem PC" mit Windows.
Zusammenfassung
- Apple bietet ab sofort alle Mac-Modelle mit mindestens 16 GB RAM an
- Änderung betrifft sowohl Notebooks als auch Desktop-Systeme
- Preisstruktur bleibt trotz RAM-Upgrade unverändert
- Auch ältere MacBook Pro-Modelle werden nur noch mit 16 GB verkauft
- Schritt könnte mit neuen KI-Diensten von Apple zusammenhängen
- Vor einem Jahr behauptete Apple noch, 8 GB seien ausreichend
- Kunden profitieren von der Speichererweiterung ohne Mehrkosten
Siehe auch:
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