Google stellt KI-Videogenerator Veo für realistische 1080p-Videos vor
Bei der heute startenden Entwicklerkonferenz Google I/O scheint es fast ausschließlich um Themen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz zu gehen. Unter anderem stellte Google mit "Veo" ein Tool vor, das aus den Anfragen des Nutzers Videos in 1080p-Auflösung generieren soll.
Veo soll laut Google "fortgeschrittenes Verständnis der natürlichen Sprache und visuelle Semantik" bieten, um jedes beliebige Video zu liefern, dass man sich als Anwender vorstellen kann. Die von der KI generierten Videos sind in ihrer Länge begrenzt, sollen aber teilweise mehr als eine Minute lang sein.
Veo soll sich dabei auch verschiedener cineastischer und visueller Techniken bedienen können, also zum Beispiel in der Lage sein, Zeitraffer generieren zu können. Google zufolge kann Veo physische Bedingungen und Effekte besser simulieren als frühere Videogeneratoren aus seiner Entwicklung. Auch die Erstellung von hochauflösenden Inhalten soll nun besser funktionieren.
Laut Donald Glover, den Google offenbar als Werbebotschafter für Veo verpflichten konnte, will man mit Veo "jeden Nutzer zum Regisseur machen". Die KI diene hauptsächlich als Werkzeug zum Erzählen von Geschichten. Wer besser in der Lage sei, anderen seine Geschichte zu erzählen, werde auch besser verstanden, hieß es. Fraglich ist wie so oft, wer sich die KI-generierten Videos letztlich anschauen soll.
Google will Veo für ausgesuchte Nutzer ab sofort in seinem Produkt VideoFX anbieten, den KI-Videogenerator aber bald auch für die Nutzer von YouTube Shorts und anderen Diensten zur Verfügung stellen. Neben Veo hat man auch einen neuen Bildgenerator namens Imagen 3 vorgestellt, der vor allem besser mit Text umgehen können und realistischere Bilder erstellen soll.
Siehe auch:
Full-HD-Videos mit gut einer Minute Länge sind möglich
OpenAIs Sora bekommt Konkurrenz. Anlässlich der Google I/O kündigte der US-Internetkonzern das Tool Veo an, mit dem sich aus einfachen Anfragen angeblich Full-HD-Videos von hoher Qualität generieren lassen können. Im Grunde handelt es sich also um vollkommen künstlich erzeugte Videos, die den Wünschen des Users entsprechen sollen.Veo soll laut Google "fortgeschrittenes Verständnis der natürlichen Sprache und visuelle Semantik" bieten, um jedes beliebige Video zu liefern, dass man sich als Anwender vorstellen kann. Die von der KI generierten Videos sind in ihrer Länge begrenzt, sollen aber teilweise mehr als eine Minute lang sein.
Veo soll sich dabei auch verschiedener cineastischer und visueller Techniken bedienen können, also zum Beispiel in der Lage sein, Zeitraffer generieren zu können. Google zufolge kann Veo physische Bedingungen und Effekte besser simulieren als frühere Videogeneratoren aus seiner Entwicklung. Auch die Erstellung von hochauflösenden Inhalten soll nun besser funktionieren.
Google Veo: So könnte KI die Welt des Filmemachens verändern
Laut Donald Glover, den Google offenbar als Werbebotschafter für Veo verpflichten konnte, will man mit Veo "jeden Nutzer zum Regisseur machen". Die KI diene hauptsächlich als Werkzeug zum Erzählen von Geschichten. Wer besser in der Lage sei, anderen seine Geschichte zu erzählen, werde auch besser verstanden, hieß es. Fraglich ist wie so oft, wer sich die KI-generierten Videos letztlich anschauen soll.
Google will Veo für ausgesuchte Nutzer ab sofort in seinem Produkt VideoFX anbieten, den KI-Videogenerator aber bald auch für die Nutzer von YouTube Shorts und anderen Diensten zur Verfügung stellen. Neben Veo hat man auch einen neuen Bildgenerator namens Imagen 3 vorgestellt, der vor allem besser mit Text umgehen können und realistischere Bilder erstellen soll.
Zusammenfassung
- Google I/O Entwicklerkonferenz fokussiert auf Künstliche Intelligenz
- Tool "Veo" generiert aus Anfragen Full-HD-Videos in 1080p-Auflösung
- Veo bietet fortgeschrittenes Verständnis der natürlichen Sprache
- Veo nutzt cinematische und visuelle Techniken wie Zeitraffer
- Donald Glover als Werbebotschafter für Veo engagiert
- Veo soll Nutzer zu Regisseuren ihrer eigenen Geschichten machen
- Veo wird in VideoFX und bald auch in YouTube Shorts verfügbar sein
Siehe auch:
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