Neue Verschlüsselung mittels biometrischer Daten
Das Konzept basiert auf zwei USB Karten, die mit unverwechselbaren biometrischen Informationen des Benutzers wie Fingerabdruck oder Irisscan gespeist werden, sowie einer Software die daraus einen individuellen Schlüssel generiert. Daten die mit Hilfe der einen Karte verschlüsselt wurden können nur mittels der Informationen auf ihrem Gegenstück im Zielcomputer gelesen werden.
"Wir benutzen so genannte spatiotemporale Filter, die Verschlüsselung ist daher nicht invertierbar. Durch die Kombination von Hardware, Software und biometrischen Merkmalen erhalten wir eine extrem hohe Verschlüsselungssicherheit", erklärt Professor Rolf Eckmiller vom Bonner Institut für Informatik.
"Wir benutzen so genannte spatiotemporale Filter, die Verschlüsselung ist daher nicht invertierbar. Durch die Kombination von Hardware, Software und biometrischen Merkmalen erhalten wir eine extrem hohe Verschlüsselungssicherheit", erklärt Professor Rolf Eckmiller vom Bonner Institut für Informatik.
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