Samsung Galaxy Z Fold3/Flip3 & Watch4:
Vorbesteller müssen warten
Samsung hat offenbar einige Probleme, die mit riesigem Aufwand beworbenen neuen Smartphones mit faltbarem Display in den benötigten Stückzahlen zu liefern. Deutsche Kunden erhalten derzeit die Nachricht, dass sie ihr Samsung Galaxy Z Fold3 oder Galaxy Z Flip3 später als geplant erhalten.
Wie die Kollegen von AllAboutSamsung berichten, verschickt Samsung derzeit E-Mails an Vorbesteller, die die neuen Smartphones mit Falt-Display und die neuen Smartwatches der Galaxy Watch4-Serie geordert haben, dass Samsung das versprochene Lieferdatum Ende August nicht einhalten kann. Als Grund nennt man die unerwartet hohe Nachfrage.
Wie aus der Mail an die Samsung-Kunden hervorgeht. werden die betroffenen Kunden ihre Geräte erst gegen Mitte September erhalten. Es wird also rund zwei Wochen länger dauern, bis die Geräte bei den Käufern landen. Dies betrifft offenbar nicht nur das mindestens 1799 Euro teure Galaxy Z Fold3, sondern auch das mit 1049 Euro Einstiegspreis deutlich günstigere Galaxy Z Flip3 und die Galaxy Watch4-Modelle.
Samsung hatte die neuen Geräte am 11. August offiziell vorgestellt und praktisch sofort begonnen, Vorbestellungen anzunehmen. Das Unternehmen belieferte einige Vorbesteller auch schon seit dem gestrigen 23. August mit ersten Geräten, bevor dann ab 27. August 2021 der reguläre Einzelhandel beginnen wird, die neuen Geräte zu vertreiben.
Erst heute hatten koreanische Medien berichtet, dass man allein in Südkorea wohl 800.000 Vorbestellungen für die neuen Smartphones mit faltbarem OLED-Bildschirm verzeichnete. Allein die Vorbestellungen hätten somit bereits die gesamten Verkaufszahlen der Geräte der letzten Generation überstiegen. Weltweit dürften somit einige Millionen Vorbestellungen vorliegen, was Samsung offenbar nicht erwartet hat.
Wie aus der Mail an die Samsung-Kunden hervorgeht. werden die betroffenen Kunden ihre Geräte erst gegen Mitte September erhalten. Es wird also rund zwei Wochen länger dauern, bis die Geräte bei den Käufern landen. Dies betrifft offenbar nicht nur das mindestens 1799 Euro teure Galaxy Z Fold3, sondern auch das mit 1049 Euro Einstiegspreis deutlich günstigere Galaxy Z Flip3 und die Galaxy Watch4-Modelle.
Hohe Nachfrage freut Samsung, enttäuscht Kunden
Man sei erfreut, dass die neuen Produkte von den Kunden so gut angenommen werden, doch komme es aufgrund "dieser großen Nachfrage zu unvorhergesehenen Lieferengpässen". Samsung arbeitet nach eigenen Angaben unter Hochdruck daran, die vorbestellten Geräte an alle Kunden auszuliefern. Man bitte die Kunden deshalb um Verzeihung und Geduld.Samsung hatte die neuen Geräte am 11. August offiziell vorgestellt und praktisch sofort begonnen, Vorbestellungen anzunehmen. Das Unternehmen belieferte einige Vorbesteller auch schon seit dem gestrigen 23. August mit ersten Geräten, bevor dann ab 27. August 2021 der reguläre Einzelhandel beginnen wird, die neuen Geräte zu vertreiben.
Erst heute hatten koreanische Medien berichtet, dass man allein in Südkorea wohl 800.000 Vorbestellungen für die neuen Smartphones mit faltbarem OLED-Bildschirm verzeichnete. Allein die Vorbestellungen hätten somit bereits die gesamten Verkaufszahlen der Geräte der letzten Generation überstiegen. Weltweit dürften somit einige Millionen Vorbestellungen vorliegen, was Samsung offenbar nicht erwartet hat.
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