Streaming boomt ordentlich - Pay-TV hat davon aber keine Nachteile

Die deutschen Nutzer haben im letzten Jahr eine Rekordsumme für Pay-TV und Streaming-Angebote ausgegeben. Auch wenn das Streaming der eigentliche Wachstumsmotor ist, überrascht die Entwicklung des Bezahlfernsehens dann doch etwas.
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Immerhin wird dieses seit längerer Zeit vor allem von den Live-Übertragungen von Sport-Events getragen. Diese fanden im Corona-Jahr allerdings nur in recht eingeschränktem Rahmen statt. Und es ist kaum zu vermuten, dass jetzt plötzlich beispielsweise alle Fußball-Anhänger, die nicht mehr ins Stadion gelassen wurden, einen Pay-TV-Zugang kauften. Trotzdem wuchs der Bestand um 200.000 Zuschauer auf insgesamt rund 20 Millionen zum Jahresende. Die Zahl der Abos blieb bei rund 8 Millionen etwa konstant.

2,1 Milliarden Euro Umsatz wurden im letzten Jahr mit Pay-TV-Angeboten gemacht. Hier werden weiterhin die stärksten Umsätze generiert. Das so genannte Subscrip­tion-Video-on-Demand (SVoD) - also die Streaming-Anbieter wie Netflix - kommen auf Einnahmen von 1,6 Milliarden Euro. Das ist im Vergleich zum Vorjahr, in dem noch 1,2 Milliarden Euro zusammenkamen, ein deutlicher Sprung. Das geht aus aktuellen Daten des Verband der privaten audio­visu­ellen Medien in Deutsch­land (Vaunet) hervor.


Immer höher hinaus

Die Zahl der Streaming-Abonnenten lag mit 17,5 Millionen weit über der von Pay-TV. Das ist wenig verwunderlich: Immerhin sind die Verträge hier deutlich günstiger zu bekommen und man hat auch den Vorteil einer flexibleren Nutzung - immerhin sind die meisten Angebote einfach monatlich und mit einigen Mausklicks kündbar. Der Verband hofft, dass in diesem Jahr die 20-Millionen-marke geknackt wird.

Erstmals kletterte der Gesamtumsatz der in dem Branchenverband organisierten Anbieter auf 5 Milliarden Euro - nach 4,5 Milliarden Euro im Vorjahr. Man rechnet damit, dass es in diesem Jahr noch ein Stück weiter nach oben geht und Einnahmen von 5,4 Milliarden Euro generiert werden.

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